Kategorien
- Kangal World Startseite
- Vermisst/Wir suchen ein Zuhause
- FAQ - Häufig gestellte Kangalfragen
- News
- A. Geschichte
- B. Namensgebung
- C. Rassestandard
- D. Verwendung
- E. Märchen und Mythen
- F. Wesen
- G. Haltung
- H. Erziehung
- I. Gesundheit und Krankheit
- J. Ernährung
- K. Zucht
- L. Pflege
- M. Gesetzliche Lage
- Galerie u. Videos
- Gästebuch
- Partnerseiten
- Impressum - Datenschutz
Folge uns auf Twitter
Unser Kangal Award
Wird an geprüfte, wertvolle und informative Kangalseiten verliehen.
Neue Kommentare
Wir waren hier
Zählt seit September 2010.
Dieses Buch jedoch ist das absolute Standardwerk zum Thema und gehört in jedes Regal eines Hirtenhundbesitzers.
Hier gehts zur Beschreibung und Rezension
Dein Hund ist entlaufen oder wird vermisst? Du musst deinen Kangal abgeben und suchst ein neues Zuhause für ihn? Oder du kennst einen Kangal, der in einem Tierheim auf Vermittlung wartet? Kangalworld hilft! Mehr Informationen hier: Kangals suchen eine Zuhause
Posts mit dem Label Garten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Garten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Artgerechte Haltung eines Kangals (2)
20:58 | Eingestellt von
Igelballprinzessin |
Post bearbeiten
Bereits vor der Anschaffung muss man sich im Klaren sein, dass man die Verantwortung für dieses Tier ca. 14 Jahre zu tragen hat, weshalb langfristige Planung unabdingbar ist.
Um eine artgerechte Unterbringung zu gewährleisten braucht man hauptsächlich: Viel Platz!
Der Kangal ist ein Arbeitshund. Seit Jahrhunderten wurde er gezüchtet um die Schafsherden in den endlosen Hochplateaus Anatoliens zu begleiten und zu beschützen. Diese Wanderungen sind zwar nicht schnell, aber stetig. Selbstverständlich kann man unsere urbane Welt nicht mit den türkischen Weiden vergleichen, aber das Territorium muss groß genug sein, um die Bewegungsbedürfnisse des Kangals zu stillen. Er braucht täglich seine Spaziergänge, um vor allem seine psychische Stabilität und Ausgeglichenheit zu festigen.
Das Grundstück sollte dementsprechend auch gut gesichert sein. Alles, was ein Kangal sieht, betrachtet er als eigenes Territorium und versucht das auch vehement zu verteidigen. Zäune sind dabei nur Hindernisse, keine Grenzen! Kangals sind wahre Ausbruchskünstler, daher muss ein Zaun entsprechend hoch und tief eingegraben sein. Kraftvolles Springen ist für einen Kangal eine der leichfertigsten Fähigkeiten.
Zudem hat ein Kangal meist seine eigene Vorstellung von Gartengestaltung und lässt sich nur selten eines Besseren belehren. Wer einen penibel gepflegten Garten liebt sollte sich keinen Kangal anschaffen. Blumenbeete, Teichrosen etc. finden keinerlei Anklang bei ihnen und werden kurzerhand eliminiert. Büsche haben bei Rüden kaum Überlebenschancen, bei Hündinnen hat eher der Rasen zu leiden.
Ein Kangal braucht immer eine Aufgabe, die ihn erfüllt. Bewachen ist zwar seine Leidenschaft, dennoch ist er kein Einzelgänger. Zufrieden wird er nur mit seinem Rudel bzw. seien Schützlingen sein. Er benötigt einen Menschen, eine Bezugsfamilie, woraus immer diese sich zusammensetzt, wo er auch vollständig integriert werden muss. Wenn er alleine gehalten wird, ist er kein guter Wachhund. Er sehnt sich stark nach einer engen Bindung zu "seinem" Menschen. Lebt er alleine irgendwo, wird er sich über jedes bisschen Aufmerksamkeit freuen, welches ihm Fremde schenken oder er wird versuchen auszubrechen, da Objektbewachung absolut nicht sein Ding ist.
Zudem ist der Kangal wetterunempfindlich und robust. Draussen ist er immer gerne, vorrausgesetzt er hat einen Platz, der ihn vor Regen, Wind, Schnee etc. schützt. Er muss aber trotzdem immer Kontakt halten können zu seinen Menschen im Haus und nachprüfen dürfen ob dort alles in Ordnung ist. Daher ist eine reine Gartenhaltung nicht zu empfehlen.
Die meisten Kangals sind vor allem nachtaktiv, d.h. dass sie bei Dämmerung ihre Wachsamkeit steigern und sie auch viel und laut bellen. Wenn es Nachbarn gibt die sich dadurch gestört fühlen, könnte das die Haltung eines Kangals unmöglich machen.
Zudem muss man sich sehr viel und intensiv mit den Tieren beschäftigen. "Feierabend"-Hunde sind sie absolut nicht und dürfen daher auch nicht über längere Zeit unbeaufsichtigt bleiben. In der Erziehung sind sie sehr schwierig, weshalb man immer und immer wieder mit ihnen üben muss. Auch die Sozialisierung kann eine sehr zeitraubende Angelegenheit sein, die man nicht unterschätzen oder vernachlässigen darf.
Urlaub mit einem Kangal oder längeres Alleinelassen kann zu großen Schwierigkeiten führen, da er sich nie von Fremden leiten lassen wird. Daher ist es schlichtweg unverantwortlich einen Kangal einem Unbekannten anzuvertrauen.
Manchmal hört man, dass Kangals am besten mit anderen Haustieren zusammenleben sollten, am besten mit Schafen oder Ziegen, damit sie ihre natürliche Veranlagung ausleben können. Sicherlich wird das jedem Kangal gefallen, aber was er in seiner Prägung nicht gelernt hat, braucht er auch nicht. Daher kann man dies getrost als Märchen abtun.
Hier zum ersten Teil: Artgerechte Haltung von Kangals (1)
Um eine artgerechte Unterbringung zu gewährleisten braucht man hauptsächlich: Viel Platz!
Der Kangal ist ein Arbeitshund. Seit Jahrhunderten wurde er gezüchtet um die Schafsherden in den endlosen Hochplateaus Anatoliens zu begleiten und zu beschützen. Diese Wanderungen sind zwar nicht schnell, aber stetig. Selbstverständlich kann man unsere urbane Welt nicht mit den türkischen Weiden vergleichen, aber das Territorium muss groß genug sein, um die Bewegungsbedürfnisse des Kangals zu stillen. Er braucht täglich seine Spaziergänge, um vor allem seine psychische Stabilität und Ausgeglichenheit zu festigen.
Das Grundstück sollte dementsprechend auch gut gesichert sein. Alles, was ein Kangal sieht, betrachtet er als eigenes Territorium und versucht das auch vehement zu verteidigen. Zäune sind dabei nur Hindernisse, keine Grenzen! Kangals sind wahre Ausbruchskünstler, daher muss ein Zaun entsprechend hoch und tief eingegraben sein. Kraftvolles Springen ist für einen Kangal eine der leichfertigsten Fähigkeiten.
Zudem hat ein Kangal meist seine eigene Vorstellung von Gartengestaltung und lässt sich nur selten eines Besseren belehren. Wer einen penibel gepflegten Garten liebt sollte sich keinen Kangal anschaffen. Blumenbeete, Teichrosen etc. finden keinerlei Anklang bei ihnen und werden kurzerhand eliminiert. Büsche haben bei Rüden kaum Überlebenschancen, bei Hündinnen hat eher der Rasen zu leiden.
Ein Kangal braucht immer eine Aufgabe, die ihn erfüllt. Bewachen ist zwar seine Leidenschaft, dennoch ist er kein Einzelgänger. Zufrieden wird er nur mit seinem Rudel bzw. seien Schützlingen sein. Er benötigt einen Menschen, eine Bezugsfamilie, woraus immer diese sich zusammensetzt, wo er auch vollständig integriert werden muss. Wenn er alleine gehalten wird, ist er kein guter Wachhund. Er sehnt sich stark nach einer engen Bindung zu "seinem" Menschen. Lebt er alleine irgendwo, wird er sich über jedes bisschen Aufmerksamkeit freuen, welches ihm Fremde schenken oder er wird versuchen auszubrechen, da Objektbewachung absolut nicht sein Ding ist.
Zudem ist der Kangal wetterunempfindlich und robust. Draussen ist er immer gerne, vorrausgesetzt er hat einen Platz, der ihn vor Regen, Wind, Schnee etc. schützt. Er muss aber trotzdem immer Kontakt halten können zu seinen Menschen im Haus und nachprüfen dürfen ob dort alles in Ordnung ist. Daher ist eine reine Gartenhaltung nicht zu empfehlen.
Die meisten Kangals sind vor allem nachtaktiv, d.h. dass sie bei Dämmerung ihre Wachsamkeit steigern und sie auch viel und laut bellen. Wenn es Nachbarn gibt die sich dadurch gestört fühlen, könnte das die Haltung eines Kangals unmöglich machen.
Zudem muss man sich sehr viel und intensiv mit den Tieren beschäftigen. "Feierabend"-Hunde sind sie absolut nicht und dürfen daher auch nicht über längere Zeit unbeaufsichtigt bleiben. In der Erziehung sind sie sehr schwierig, weshalb man immer und immer wieder mit ihnen üben muss. Auch die Sozialisierung kann eine sehr zeitraubende Angelegenheit sein, die man nicht unterschätzen oder vernachlässigen darf.
Urlaub mit einem Kangal oder längeres Alleinelassen kann zu großen Schwierigkeiten führen, da er sich nie von Fremden leiten lassen wird. Daher ist es schlichtweg unverantwortlich einen Kangal einem Unbekannten anzuvertrauen.
Manchmal hört man, dass Kangals am besten mit anderen Haustieren zusammenleben sollten, am besten mit Schafen oder Ziegen, damit sie ihre natürliche Veranlagung ausleben können. Sicherlich wird das jedem Kangal gefallen, aber was er in seiner Prägung nicht gelernt hat, braucht er auch nicht. Daher kann man dies getrost als Märchen abtun.
Hier zum ersten Teil: Artgerechte Haltung von Kangals (1)
Labels:
Alleinelassen,
Bellen,
F. Wesen,
Futter,
G. Haltung,
Garten,
Haltung,
Pflege,
Sozialisierung,
spiele,
Umgang
|
1 Kommentare
Artgerechte Haltung eines Kangals (1)
19:13 | Eingestellt von
Igelballprinzessin |
Post bearbeiten
Aufgrund des intelligenten, selbstbewussten und unabhängigen Wesens des Kangals bedeutet es eine sehr große Verantwortung in unserer dicht besiedelten Gesellschaft, einen solchen Hund zu halten. Daher sollte ein Kangal auch nie der erste Hund eines Halters sein, da es einer langjährigen Erfahrung bedarf um der Erziehung standhalten zu können. Jeder sollte sich vorher überlegen, ob er dieser Anforderung standhalten kann und mit diesen Eigenschaften umgehen möchte und auch kann, Leider überschätzen sich viele vor der Anschaffung dieser wunderbaren Hunderasse und als Konsequenz leiden sowohl Mensch und Hund. Die Folge: Abgabe wegen Überforderung. Das ist leider keine Seltenheit.
Die Ausbildung ist nicht gerade leicht, da sie außerdem eine angeborene Dominanz besitzen. Um einen Kangal gut zu erziehen ist es absolut notwendig, ihn frühzeitig zu sozialisieren, ihm eine eindeutige Rangordnung zu vermitteln und eine Gehorsamkeitsausbildung zu vollziehen. Dafür braucht man nicht selten unendlich viel Geduld, Zeit und Konsequenz.
Jedoch sollte man übertrieben Härte ebenso vermeiden, da ein Kangal sich niemals unterdrücken lassen wird. Aus der Defensive heraus könnte er sonst nach vorne angreifen. Statt übermäßiger Strenge überzeugen ihn eher Vertrauen und innere Autorität, und wenn man dies als Halter erst einmal errungen hat, ist einem der Schutz des Hundes sicher.
In seiner Heimat ist der Kangal meist auf Selbstversorgung angewiesen , wobei er sich niemals weit von seiner Herde entfernt. Wenn er auf gewisse Tiere bereits als Welpe geprägt wurde, wir der diese auch stets beschützen.
Für Spiele ist ein Kangal nur sehr selten zu begeistern. In "Stöckchenwerfen" oder "Ball holen" sieht er keinen Sinn. Es macht den Eindruck, als sei dies etwas unter seiner Würde. Wenn er sich an dergleichen beteiligt, dann nur freiwillig um seinen Partnern einen Gefallen zu tun. Stattdessen gräbt er leidenschaftlich gerne tiefe Löcher! Außerdem sind ihm Schmusen und Körperkontakte sehr wichtig.
Was das Futter und die Pflege betrifft sind Kangals relativ genügsam, sind von Natur aus sauber und haben eigentlich wenig kennzeichnenden "Hundegeruch". Zweimal im Jahr haart er. Rassespezifische Erbkrankheiten gibt es keine für diese Tiere, sie sind relativ robust, was daher kommt, da in ihrer Heimat nur die stärksten Tiere die extremen Bedingungen überstehen und sich weiter fortpflanzen können. Zudem ist der Kangal ruhig und umgänglich mit allen ihm anvertrauten Menschen.
Im Spiel mit Kindern allerdings kann er infolge seiner Stärke und Statur ein wenig rau sein. Man darf nicht vergessen, dass diese Hunde keine sanften Riesen und erst recht keine Kinderhunde sind.
Der Kangal benötigt einen möglichst großen Garten mit hohem Zaun, denn er braucht als aktiver Arbeitshund viel Bewegung und Freiheit. Freiheit muss nicht immer Auslauf bedeuten, sondern eher die Möglichkeit sich frei bewegen und handeln zu dürfen. Tolerante Nachbarn sind ebenfalls von Vorteil, da er gerne mal seine tiefe, dröhnende Stimme erhebt. Seine Leidenschaft ist das Bewachen, der er besonders gerne in der Dunkelheit oder Dämmerung nachgeht. Er wird sich den höchsten und besten Aussichtspunkt auf dem Grundstück suchen, sich dort platzieren und wachen, um alles im Blick zu behalten.
Dringend abzuraten ist von einer Zwingerhaltung. Außerdem braucht ein Kangal oft ausgedehnte Spaziergänge. Allerdings ist er keiner von der Sorte, die jeden Tag seine feste Route ablaufen möchte. Man sollte eher Spaziergänge machen, deren Länge und Dauer er selbst bestimmen kann. Kein Geruch und keine Spur entgehen einem Kangal, und dafür braucht er eben Zeit. Allerdings versteht er sich in der Regel überhaupt nicht mit fremden Hunden, deshalb muss man aufpassen, dass er mit seiner Kraft und Entschlossenheit niemals ausser Kontrolle gerät. Am besten sollte man ihn schon als Welpen an den Umgang mit vielen Menschen und Hunden gewöhnen, die ihn in Anwesenheit des Besitzers auch einmal berühren. Das ist deshalb so wichtig, um ihn auf andere Situationen vorzubereiten, zum Beispiel den ersten Tierarztbesuch, Gäste zu Hause oder wenn er mal an einer Hundeausstellung teilnehmen soll.
Hier zum zweiten Teil: Artgerechte Haltung von Kangals (2)
Die Ausbildung ist nicht gerade leicht, da sie außerdem eine angeborene Dominanz besitzen. Um einen Kangal gut zu erziehen ist es absolut notwendig, ihn frühzeitig zu sozialisieren, ihm eine eindeutige Rangordnung zu vermitteln und eine Gehorsamkeitsausbildung zu vollziehen. Dafür braucht man nicht selten unendlich viel Geduld, Zeit und Konsequenz.
Jedoch sollte man übertrieben Härte ebenso vermeiden, da ein Kangal sich niemals unterdrücken lassen wird. Aus der Defensive heraus könnte er sonst nach vorne angreifen. Statt übermäßiger Strenge überzeugen ihn eher Vertrauen und innere Autorität, und wenn man dies als Halter erst einmal errungen hat, ist einem der Schutz des Hundes sicher.
In seiner Heimat ist der Kangal meist auf Selbstversorgung angewiesen , wobei er sich niemals weit von seiner Herde entfernt. Wenn er auf gewisse Tiere bereits als Welpe geprägt wurde, wir der diese auch stets beschützen.
Für Spiele ist ein Kangal nur sehr selten zu begeistern. In "Stöckchenwerfen" oder "Ball holen" sieht er keinen Sinn. Es macht den Eindruck, als sei dies etwas unter seiner Würde. Wenn er sich an dergleichen beteiligt, dann nur freiwillig um seinen Partnern einen Gefallen zu tun. Stattdessen gräbt er leidenschaftlich gerne tiefe Löcher! Außerdem sind ihm Schmusen und Körperkontakte sehr wichtig.
Was das Futter und die Pflege betrifft sind Kangals relativ genügsam, sind von Natur aus sauber und haben eigentlich wenig kennzeichnenden "Hundegeruch". Zweimal im Jahr haart er. Rassespezifische Erbkrankheiten gibt es keine für diese Tiere, sie sind relativ robust, was daher kommt, da in ihrer Heimat nur die stärksten Tiere die extremen Bedingungen überstehen und sich weiter fortpflanzen können. Zudem ist der Kangal ruhig und umgänglich mit allen ihm anvertrauten Menschen.
Im Spiel mit Kindern allerdings kann er infolge seiner Stärke und Statur ein wenig rau sein. Man darf nicht vergessen, dass diese Hunde keine sanften Riesen und erst recht keine Kinderhunde sind.
Der Kangal benötigt einen möglichst großen Garten mit hohem Zaun, denn er braucht als aktiver Arbeitshund viel Bewegung und Freiheit. Freiheit muss nicht immer Auslauf bedeuten, sondern eher die Möglichkeit sich frei bewegen und handeln zu dürfen. Tolerante Nachbarn sind ebenfalls von Vorteil, da er gerne mal seine tiefe, dröhnende Stimme erhebt. Seine Leidenschaft ist das Bewachen, der er besonders gerne in der Dunkelheit oder Dämmerung nachgeht. Er wird sich den höchsten und besten Aussichtspunkt auf dem Grundstück suchen, sich dort platzieren und wachen, um alles im Blick zu behalten.
Dringend abzuraten ist von einer Zwingerhaltung. Außerdem braucht ein Kangal oft ausgedehnte Spaziergänge. Allerdings ist er keiner von der Sorte, die jeden Tag seine feste Route ablaufen möchte. Man sollte eher Spaziergänge machen, deren Länge und Dauer er selbst bestimmen kann. Kein Geruch und keine Spur entgehen einem Kangal, und dafür braucht er eben Zeit. Allerdings versteht er sich in der Regel überhaupt nicht mit fremden Hunden, deshalb muss man aufpassen, dass er mit seiner Kraft und Entschlossenheit niemals ausser Kontrolle gerät. Am besten sollte man ihn schon als Welpen an den Umgang mit vielen Menschen und Hunden gewöhnen, die ihn in Anwesenheit des Besitzers auch einmal berühren. Das ist deshalb so wichtig, um ihn auf andere Situationen vorzubereiten, zum Beispiel den ersten Tierarztbesuch, Gäste zu Hause oder wenn er mal an einer Hundeausstellung teilnehmen soll.
Hier zum zweiten Teil: Artgerechte Haltung von Kangals (2)
Labels:
Ausbildung,
Bellen,
Erziehung,
F. Wesen,
Futter,
G. Haltung,
Garten,
Kinder,
Pflege,
spiele,
Umgang,
Zwingerhaltung
|
0
Kommentare
Abonnieren
Posts (Atom)
Stichwortsuche
A. Geschichte
(4)
abnehmen
(1)
Aggressivität
(5)
Akbash
(3)
Alleinelassen
(2)
Anatolien
(7)
Anatolischer Hirtenhund (Name)
(1)
angreifer
(6)
Archäologie
(2)
Artgenossen
(1)
Augen
(1)
Ausbildung
(7)
Aussehen
(6)
Ausstellungen
(3)
B. Namensgebung
(6)
Beissen
(2)
Beisshemmung
(1)
Bellen
(4)
Beschützer
(1)
Beute
(1)
Bibel
(1)
Bilder
(22)
Brot
(3)
C. Rassestandart
(5)
Charakter
(11)
Club
(1)
Coban Copegi
(2)
D. Verwendung
(7)
Domestikation
(1)
Dominanz
(1)
E. Märchen und Mythen
(1)
Eigenschaften
(8)
Entlaufen
(1)
Entropium
(1)
Entstehung
(1)
Entwicklung
(2)
Erscheinung
(8)
Erziehung
(3)
Essen
(2)
F. Wesen
(9)
Familie
(1)
FAQ - Häufig gestellte Kangalfragen
(2)
FCI
(2)
Fell
(1)
Fleisch
(2)
Flöhe
(1)
Fotos
(7)
Fremde
(1)
Fressen
(3)
Futter
(5)
G. Haltung
(6)
Galerie u. Videos
(29)
Garten
(2)
Gassi
(1)
Gästebuch
(1)
Gefahr
(2)
Gelenke
(2)
Gemüse
(1)
Gerüchte
(2)
Gewicht
(1)
H. Erziehung
(6)
Halter
(1)
Halti
(1)
Haltung
(2)
Haltungsvoraussetzungen
(3)
Handel
(2)
Händler
(1)
Herde
(9)
Herdenschutzhund
(7)
Hildesheim
(1)
Hirtenhund
(6)
Hundekaempfe
(1)
Hündin
(2)
Hundkatzemaus
(1)
I. Gesundheit und Krankheit
(3)
Impfung
(1)
Import
(1)
International
(2)
J. Ernährung
(3)
Jagd
(2)
Jagdtrieb
(1)
Jugend
(1)
K. Zucht
(6)
Kaempfe
(4)
Kalender
(1)
Kämpfe
(1)
Kampfhund
(2)
Kangal
(39)
Kangal des Jahres
(14)
Kangal Video
(10)
Kangalmix
(1)
Kangals
(6)
Karabash
(1)
karawanenschutz
(2)
Karshund
(3)
Kennel
(1)
Kennelclub
(1)
Kinder
(1)
Knurren
(1)
Kontakt
(1)
Körperbau
(4)
Kosten
(1)
Krabash
(1)
Krankheiten
(1)
Krebs
(1)
Krieg
(2)
Kultur
(1)
Kurdisch
(1)
L. Pflege
(1)
Landwirtschaft
(1)
Liste
(1)
Listenhunde
(1)
Literatur
(1)
M. Gesetzliche Lage
(1)
Magendreher
(1)
Malak
(2)
Misstrauen
(1)
Namensgebung
(6)
News
(7)
Nomadentum
(1)
Notfälle
(4)
Outdoor
(1)
Partnerseiten
(8)
Partnersuche mit Hund
(1)
Pflege
(3)
Pfoten
(1)
Prähistorik
(1)
Pubertät
(1)
Rassestandard
(1)
Region Sivas
(4)
Reizschwelle
(1)
Rüde
(2)
Rumänien
(1)
Schafe
(7)
schnee
(1)
Schutz
(14)
Selbstschutz
(1)
Sivas-Kangal
(2)
Sozialisierung
(6)
Spaziergang
(1)
Spenden
(1)
spiele
(6)
Standard
(1)
Strafe
(2)
Termine
(2)
Therapiehunde
(1)
Tierarzt
(4)
Tierheim
(5)
Tierkaempfe
(1)
Tierschutz
(2)
Training
(1)
Tuerkischer Standart
(2)
Türkei
(2)
TV
(1)
Überfütterung
(1)
Übergewicht
(2)
Übungen
(2)
Übungen Training
(3)
Umgang
(6)
Untergewicht
(1)
Ursprung
(1)
Verbreitung
(1)
Verein
(1)
Verhalten
(9)
Vermisst
(5)
Vermittlung
(2)
verteidiger
(2)
Waage
(1)
Wache
(6)
Waren
(1)
Welpen
(11)
Wesen
(5)
Wiegen
(1)
winter
(1)
Wurmkur
(1)
Zähne
(1)
Zecken
(1)
Zucht
(4)
Zuchtrichtlinien
(2)
Zuchtverein
(2)
zunehmen
(1)
Zwingerhaltung
(1)