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Dieses Buch jedoch ist das absolute Standardwerk zum Thema und gehört in jedes Regal eines Hirtenhundbesitzers.
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Dein Hund ist entlaufen oder wird vermisst? Du musst deinen Kangal abgeben und suchst ein neues Zuhause für ihn? Oder du kennst einen Kangal, der in einem Tierheim auf Vermittlung wartet? Kangalworld hilft! Mehr Informationen hier: Kangals suchen eine Zuhause
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Tierwaage für Hundewelpen - Testbericht
10:51 | Eingestellt von
Christiane |
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Als ich nach einer Waage gesucht habe war es mir wichtig, dass sie per Strom betrieben wird, nicht wie üblich mit Batterie. Wer das Ding häufig benutzt in Tierauffangstationen, Tierheimen oder eben als Züchter kommt ja sonst gar nicht mehr hinterher mit dem Wechseln. Gerade bei Welpen braucht man ja meist eh 2-3 Versuche bis sie dann mal soweit stillhalten. (Unsere Tierwaage hier kann beides, eignet sich also für Strom- und Batteriebetrieb. Batterien werden aber nicht mitgeliert, "nur" ein Netzteil).
Wobei das zugegebenermaßen der Punkt ist, weshalb ich von der MyWeight Tierwaage so überzeugt bin. Selbst wenn die Welpen mal bisschen wilder sind und nicht stillhalten wollen liefert die Waage ein genaues Ergebnis. Außerdem gibt es eine superpraktische "Hold-Taste", die man einfach im richtigen Moment drückt wenn die Kleinen grad mal ruhiger sind, dann wird das Gewicht schnell gespeichert. Die Auflage ist außerdem am Rand so geformt, dass sie auch nicht so einfach herabfallen oder runterrutschen können.
Zur Wiegefunktion an sich kann ich gar nicht viel sagen - sie wiegt immer präzise in 10g-Schritten (im Bereich 1 kg sogar in 2-g-Schritten), das finde ich schon sensationell. Dadurch lassen sich auch Zu- oder Abnahmemuster rechtzeitig erkennen, die (noch) im Kleinbereich stattfinden. Das Display besitzt eine blau beleuchtete Anzeige und kann auch im Dunkeln oder bei schlechteren Lichtverhältnissen abgelesen werden. Die Wiegefläche an sich lässt sich einfach abnehmen und ist im Nullkommanix saubergemacht.
Achja, man bekommt übrigens außerdem noch eine Rutschmattte dazu und zwei weitere Plattformen zum Wiegen, eine für Post und eine flache für alles was sonst so wiegetechnisch anfällt im Alltag.
Alles in allem ist die Tierwaage wirklich jeden Cent wert - zumindest wer ein supergenaues Ergebnis und möglichst viele Einsatzmöglichkeiten erwartet sollte auf jeden Fall über die Anschaffung nachdenken. (Hier gibts die Tierwaage versandkostenfrei).
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Kommentare
Neues Zuhause für Einzelgängerin Molly gesucht
19:59 | Eingestellt von
Igelballprinzessin |
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In der "Redaktion" von Kangal World geht es derzeit etwas turbulenter zu, daher entschuldige ich mich hier erstmal ganz deutlich für die Inaktivität und teilweise Vernachlässigung - manchmal geht das eigene Leben leider vor.
Nichtsdestoweniger freut es mich, dass sich nach wie vor Hundehalter bei mir melden, die sich, ihrer Verantwortung bewusst, in sehr engagierter Weise bemühen, ein neues Zuhause für ihren Kangal zu finden, wenn sie ihn denn, auch welchen Gründen auch immer, abgeben müssen.
Gerade erst ereilt mich wieder einmal ein Kangal Notfall. In diesem Fall ist es die 4-jährige Kangalhündin Molly (siehe Bild), für die ein neues, etwas größeres Plätzchen gefunden werden soll. Der Grund ist, wie so häufig, dass sich unvorhergesehenermaßen die Lebensumstände des Besitzers geändert haben, und er ihr nun weder die Zeit noch den Raum geben kann, die sie als Kangal nunmal erfordert. Tierheim wäre in diesem Fall die letzte Option, daher hier der dringende Aufruf an alle, die sich vorstellen können, einen Kangal aufzunehmen, oder den Kontakt zu Dritten herstellen können.
Noch ein paar Punkte zu Molly selbst: Kleines Problemchem ist ihr Einzelgängertum. Im Wesen ist sie zwar sehr lieb und aufgeschlossen - dies allerdings nur Menschen gegenüber. Andere Tiere sind eher problematisch, daher wäre ein Zuhause, in dem sie als Tier die "Einzelherrschaft" übernehmen darf, ideal. Des weiteren ist sie sehr intelligent und gelehrig und beherrrscht bereits alle gängigen Kommandos.
Ihr jetziges Zuhause ist noch in Treuchtlingen (91757). Wer Molly ein neues Zuhause schenken mag oder weitere Fragen hat, kann den Kontakt entweder über mich suchen, oder sich direkt bei Halter Sebastian melden, wahlweise per Mail (treuter83@hotmail.de) oder Telefon : 015221974779.
Nichtsdestoweniger freut es mich, dass sich nach wie vor Hundehalter bei mir melden, die sich, ihrer Verantwortung bewusst, in sehr engagierter Weise bemühen, ein neues Zuhause für ihren Kangal zu finden, wenn sie ihn denn, auch welchen Gründen auch immer, abgeben müssen.
Gerade erst ereilt mich wieder einmal ein Kangal Notfall. In diesem Fall ist es die 4-jährige Kangalhündin Molly (siehe Bild), für die ein neues, etwas größeres Plätzchen gefunden werden soll. Der Grund ist, wie so häufig, dass sich unvorhergesehenermaßen die Lebensumstände des Besitzers geändert haben, und er ihr nun weder die Zeit noch den Raum geben kann, die sie als Kangal nunmal erfordert. Tierheim wäre in diesem Fall die letzte Option, daher hier der dringende Aufruf an alle, die sich vorstellen können, einen Kangal aufzunehmen, oder den Kontakt zu Dritten herstellen können.
Noch ein paar Punkte zu Molly selbst: Kleines Problemchem ist ihr Einzelgängertum. Im Wesen ist sie zwar sehr lieb und aufgeschlossen - dies allerdings nur Menschen gegenüber. Andere Tiere sind eher problematisch, daher wäre ein Zuhause, in dem sie als Tier die "Einzelherrschaft" übernehmen darf, ideal. Des weiteren ist sie sehr intelligent und gelehrig und beherrrscht bereits alle gängigen Kommandos.
Ihr jetziges Zuhause ist noch in Treuchtlingen (91757). Wer Molly ein neues Zuhause schenken mag oder weitere Fragen hat, kann den Kontakt entweder über mich suchen, oder sich direkt bei Halter Sebastian melden, wahlweise per Mail (treuter83@hotmail.de) oder Telefon : 015221974779.
Kangalmix Codruta wartet in Rumänien auf neues Zuhause
16:07 | Eingestellt von
Igelballprinzessin |
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Der Internationale Tierschutzverein Grenzenlos e.V. sucht derzeit dringend nach einem Zuhause für die liebe Codruta. Momentan befindet sie sich noch in der Obhut einer Pflegefamilie in Rumänien, sucht aber möglichst zeitnah nach einer neuen Familie und kann jederzeit nach Deutschland kommen, wenn sich jemand für sie interessiert.Wie man anhand der Bilder sieht, ist Codruta kein reinrassiger Kangal, sondern ein Herdenschutzhund-Mix mit hohem "Wuschelpotential". Dennoch hat sie Kangalgene in sich, das sollte dementsprechend berücksichtigt werden. Codruta ist ca. 80 Zentimeter groß und 2 Jahre alt. Im Wesen ist sie lieb und freundlich, braucht jedoch nach HSH-Art auch den nötigen Freiraum, eine gute Erziehung und eine Aufgabe, der sie sich widmen kann.
In Rumänien wurde sie bereit gechipt, geimpft und kastriert. Wer Interesse an Codruta hat sollte sich dringend unter folgender Nummer melden: 05071 - 4126 oder den Verein über seine Homepage kontaktieren. (siehe: www.itvgrenzenlos.de)
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Kangal sucht Zuhause (oder: Wenn Tiere "nicht mehr gefallen")
00:25 | Eingestellt von
Igelballprinzessin |
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Mich ereilte jüngst ein ganz besondere Hilferuf aus dem Tierheim in Andernach (liegt zwischen Bonn und Koblenz). Dort sitzt seit langer Zeit Pascha, ein Kangalmix, der dringend ein neues zu Hause sucht. Er ist allerdings ein ganz besonderer Fall, dem ich auch gerne einen persönlichen Kommentar widmen möchte.
Zunächst ein paar Infos zu Pascha: Das große Kerlchen ist männlich, kastriert, mit einer SH von 80 cm. Kangaltypisch bindet er sich sehr stark an seine Bezugspersonen und liebt sie über alles. Ebenfalls kangaltypisch benötigt er am besten ein Haus mit eingezäuntem Garten und viel Platz zum Bewachen - er hält sich sehr gerne draussen auf und verteidigt natürlich auch sein Revier. Es dürfte also selbstverständlich sein, dass Pascha nur in die Hände von erfahreren Hunde - oder am besten Kangalbesitzern abgegeben wird.
Und nun zur Geschichte, die mich ebenso traurig wie wütend macht. Das Schicksal hat es mit Pascha nicht wirklich gut gemeint und ihn Opfer eines Autounfalles werden lassen. Zu diesem Zeitpunkt wohnte er noch bei seiner "Familie" (obwohl ich mich sträube, dieses Wort hier zu benutzen). Der Unfall blieb leider nicht ganz folgenfrei und endete damit, dass man Pascha eines seiner Vorderbeine amputieren musste.
Nun wurde kurzerhand beschlossen, dass ein dreibeiniger Kangal nur noch 3/4 brauchbar ist und er wurde ins Tierheim abgeschoben. Ich frage mich immer wieder, weshalb solche Menschen sich einen Hund anschaffen - und dann auch noch einen Kangal. Wer würde auf die Idee kommen, sein Kind nach einem Unfall zur Adoption freizugeben? Auch wenn der Hund womöglich nicht versteht, weshalb er abgegeben wurde - er ist schlau genug zu spüren, dass man ihn gerade dann im Stich gelassen hat, als er hilfebedürftiger denn je war. Und das tut auch Hunden weh.
Daher der Aufruf an alle Interessierten aus dem Raum Bonn - Koblenz: Wer kann und will sich des "Dreibeins" annehmen und ihm ein neues zu Hause geben? Interessenten können sich direkt im Tierheim in Andernach unter dieser Nummer melden: 02632 / 44343 (und am besten mit Frau Nohner verbinden lassen).
Und um am Ende noch mit ein paar Vorurteilen aufzuräumen: Dreibeinige Tiere sind nicht so kompliziert zu halten, wie viele meinen. Die meisten kommen in der Tat mit der Zeit ganz gut zurecht und brauchen wenig bis keine Unterstützung und können genauso laufen/rennen/toben wie ihre vierbeinigen Kollegen - sieht halt nur nicht ganz so graziös aus, aber einem Hundefreund sollte das egal sein.
Hier noch ein paar Bilder vom Sorgenkind:
Zunächst ein paar Infos zu Pascha: Das große Kerlchen ist männlich, kastriert, mit einer SH von 80 cm. Kangaltypisch bindet er sich sehr stark an seine Bezugspersonen und liebt sie über alles. Ebenfalls kangaltypisch benötigt er am besten ein Haus mit eingezäuntem Garten und viel Platz zum Bewachen - er hält sich sehr gerne draussen auf und verteidigt natürlich auch sein Revier. Es dürfte also selbstverständlich sein, dass Pascha nur in die Hände von erfahreren Hunde - oder am besten Kangalbesitzern abgegeben wird.
Und nun zur Geschichte, die mich ebenso traurig wie wütend macht. Das Schicksal hat es mit Pascha nicht wirklich gut gemeint und ihn Opfer eines Autounfalles werden lassen. Zu diesem Zeitpunkt wohnte er noch bei seiner "Familie" (obwohl ich mich sträube, dieses Wort hier zu benutzen). Der Unfall blieb leider nicht ganz folgenfrei und endete damit, dass man Pascha eines seiner Vorderbeine amputieren musste.
Nun wurde kurzerhand beschlossen, dass ein dreibeiniger Kangal nur noch 3/4 brauchbar ist und er wurde ins Tierheim abgeschoben. Ich frage mich immer wieder, weshalb solche Menschen sich einen Hund anschaffen - und dann auch noch einen Kangal. Wer würde auf die Idee kommen, sein Kind nach einem Unfall zur Adoption freizugeben? Auch wenn der Hund womöglich nicht versteht, weshalb er abgegeben wurde - er ist schlau genug zu spüren, dass man ihn gerade dann im Stich gelassen hat, als er hilfebedürftiger denn je war. Und das tut auch Hunden weh.
Daher der Aufruf an alle Interessierten aus dem Raum Bonn - Koblenz: Wer kann und will sich des "Dreibeins" annehmen und ihm ein neues zu Hause geben? Interessenten können sich direkt im Tierheim in Andernach unter dieser Nummer melden: 02632 / 44343 (und am besten mit Frau Nohner verbinden lassen).
Und um am Ende noch mit ein paar Vorurteilen aufzuräumen: Dreibeinige Tiere sind nicht so kompliziert zu halten, wie viele meinen. Die meisten kommen in der Tat mit der Zeit ganz gut zurecht und brauchen wenig bis keine Unterstützung und können genauso laufen/rennen/toben wie ihre vierbeinigen Kollegen - sieht halt nur nicht ganz so graziös aus, aber einem Hundefreund sollte das egal sein.
Hier noch ein paar Bilder vom Sorgenkind:
Krise auch im Tierheim
14:52 | Eingestellt von
Igelballprinzessin |
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Leider sind nicht nur Banken und große Konzerne von der derzeitigen Wirtschftskrise betroffen, sondern auch kleine Vereine und gemeinnützige Organisationen haben unter schwindenden Finanzen zu leiden. Bei vielen Tierheimen in Deutschland brechen die Spenden ein, und viele Tierhalter geben ihre Lieblinge wegen ihrer finanziellen Lage ab. Die Futterkosten steigen und steigen und die Rechnungen beim Tierarzt nehmen gigantische Ausmaße an, was viele Tierheime auf Dauer nicht mehr tragen können.
Bisher sind vier Einrichtungen, die von Tierschutzvereinen betrieben werden, von der Insolvenz bedroht. Dabei handelt es sich um Heime in Dresden, Bremervörde, Homburg und Wipperfürth. Leider sind davon auch einige Kangals betroffen, für die eine Ab- oder Rückgabe in Tierheime oder langes Warten auf einen Besitzer besonders schrecklich ist.
Nun wäre es endlich an der Zeit für den Bund und die Kommunen, den bundesweit 519 Tierheimen ihre Unterstützung zuzusichern. Hier würden mittelfristig 15 Millionen Euro gebraucht, andernfalls müssten die Tiere, die u.a. für die Kommunen betreut werden,in den Rathäusern abgegeben werden. Eine weitere schwere Belastung wäre außerdem, wenn die Mehrwertsteuer auf Tierfutter angehoben würde.
Die gebrauchten 15 Millionen Euro würden dem Bund keinesfalls wehtun, auch wenn sich die Summe erst einmal beträchtlich anhört. Aber in den Tierheimen werden weit über 300.00 Tiere betreut, und allein der Einsatz der vielen ehremantlichen Helfer erspart den öffentlichen Haushalten jährlich mehr als eine halbe Milliarde Euro für die Tierbetreuung.
In Anbetracht des Umfanges der Aufgabe, in Not geratene Tiere aufzunehmen (was eine staatliche Aufgabe ist), sind die staalichen Zuschüsse lange nicht ausreichend. Ein Beispiel: En Tierheim in Berlin hat jährliche Kosten von rund 7 Millionen Euro. Bekommt aber aus öffentlichen Kassen lediglich 440.000 Euro zur Denkung der Kosten.
Das kann und darf kein Dauerzustand sein, und es ist schade, dass dem Staat seine Tiere offenbar so wenig wert sind. Da man von letzterem wohl tatsächlich nicht mehr Hilfe erwarten kann, ist nun der kleine Bürger gefragt. Helfen Sie in Ihren Tierheimen, übernehmen Sie Patenschaften oder geben Sie (wenn auch nur kleine) Spenden.
Bisher sind vier Einrichtungen, die von Tierschutzvereinen betrieben werden, von der Insolvenz bedroht. Dabei handelt es sich um Heime in Dresden, Bremervörde, Homburg und Wipperfürth. Leider sind davon auch einige Kangals betroffen, für die eine Ab- oder Rückgabe in Tierheime oder langes Warten auf einen Besitzer besonders schrecklich ist.
Nun wäre es endlich an der Zeit für den Bund und die Kommunen, den bundesweit 519 Tierheimen ihre Unterstützung zuzusichern. Hier würden mittelfristig 15 Millionen Euro gebraucht, andernfalls müssten die Tiere, die u.a. für die Kommunen betreut werden,in den Rathäusern abgegeben werden. Eine weitere schwere Belastung wäre außerdem, wenn die Mehrwertsteuer auf Tierfutter angehoben würde.
Die gebrauchten 15 Millionen Euro würden dem Bund keinesfalls wehtun, auch wenn sich die Summe erst einmal beträchtlich anhört. Aber in den Tierheimen werden weit über 300.00 Tiere betreut, und allein der Einsatz der vielen ehremantlichen Helfer erspart den öffentlichen Haushalten jährlich mehr als eine halbe Milliarde Euro für die Tierbetreuung.
In Anbetracht des Umfanges der Aufgabe, in Not geratene Tiere aufzunehmen (was eine staatliche Aufgabe ist), sind die staalichen Zuschüsse lange nicht ausreichend. Ein Beispiel: En Tierheim in Berlin hat jährliche Kosten von rund 7 Millionen Euro. Bekommt aber aus öffentlichen Kassen lediglich 440.000 Euro zur Denkung der Kosten.
Das kann und darf kein Dauerzustand sein, und es ist schade, dass dem Staat seine Tiere offenbar so wenig wert sind. Da man von letzterem wohl tatsächlich nicht mehr Hilfe erwarten kann, ist nun der kleine Bürger gefragt. Helfen Sie in Ihren Tierheimen, übernehmen Sie Patenschaften oder geben Sie (wenn auch nur kleine) Spenden.
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