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Dieses Buch jedoch ist das absolute Standardwerk zum Thema und gehört in jedes Regal eines Hirtenhundbesitzers.
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Krise auch im Tierheim
14:52 | Eingestellt von
Igelballprinzessin |
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Leider sind nicht nur Banken und große Konzerne von der derzeitigen Wirtschftskrise betroffen, sondern auch kleine Vereine und gemeinnützige Organisationen haben unter schwindenden Finanzen zu leiden. Bei vielen Tierheimen in Deutschland brechen die Spenden ein, und viele Tierhalter geben ihre Lieblinge wegen ihrer finanziellen Lage ab. Die Futterkosten steigen und steigen und die Rechnungen beim Tierarzt nehmen gigantische Ausmaße an, was viele Tierheime auf Dauer nicht mehr tragen können.
Bisher sind vier Einrichtungen, die von Tierschutzvereinen betrieben werden, von der Insolvenz bedroht. Dabei handelt es sich um Heime in Dresden, Bremervörde, Homburg und Wipperfürth. Leider sind davon auch einige Kangals betroffen, für die eine Ab- oder Rückgabe in Tierheime oder langes Warten auf einen Besitzer besonders schrecklich ist.
Nun wäre es endlich an der Zeit für den Bund und die Kommunen, den bundesweit 519 Tierheimen ihre Unterstützung zuzusichern. Hier würden mittelfristig 15 Millionen Euro gebraucht, andernfalls müssten die Tiere, die u.a. für die Kommunen betreut werden,in den Rathäusern abgegeben werden. Eine weitere schwere Belastung wäre außerdem, wenn die Mehrwertsteuer auf Tierfutter angehoben würde.
Die gebrauchten 15 Millionen Euro würden dem Bund keinesfalls wehtun, auch wenn sich die Summe erst einmal beträchtlich anhört. Aber in den Tierheimen werden weit über 300.00 Tiere betreut, und allein der Einsatz der vielen ehremantlichen Helfer erspart den öffentlichen Haushalten jährlich mehr als eine halbe Milliarde Euro für die Tierbetreuung.
In Anbetracht des Umfanges der Aufgabe, in Not geratene Tiere aufzunehmen (was eine staatliche Aufgabe ist), sind die staalichen Zuschüsse lange nicht ausreichend. Ein Beispiel: En Tierheim in Berlin hat jährliche Kosten von rund 7 Millionen Euro. Bekommt aber aus öffentlichen Kassen lediglich 440.000 Euro zur Denkung der Kosten.
Das kann und darf kein Dauerzustand sein, und es ist schade, dass dem Staat seine Tiere offenbar so wenig wert sind. Da man von letzterem wohl tatsächlich nicht mehr Hilfe erwarten kann, ist nun der kleine Bürger gefragt. Helfen Sie in Ihren Tierheimen, übernehmen Sie Patenschaften oder geben Sie (wenn auch nur kleine) Spenden.
Bisher sind vier Einrichtungen, die von Tierschutzvereinen betrieben werden, von der Insolvenz bedroht. Dabei handelt es sich um Heime in Dresden, Bremervörde, Homburg und Wipperfürth. Leider sind davon auch einige Kangals betroffen, für die eine Ab- oder Rückgabe in Tierheime oder langes Warten auf einen Besitzer besonders schrecklich ist.
Nun wäre es endlich an der Zeit für den Bund und die Kommunen, den bundesweit 519 Tierheimen ihre Unterstützung zuzusichern. Hier würden mittelfristig 15 Millionen Euro gebraucht, andernfalls müssten die Tiere, die u.a. für die Kommunen betreut werden,in den Rathäusern abgegeben werden. Eine weitere schwere Belastung wäre außerdem, wenn die Mehrwertsteuer auf Tierfutter angehoben würde.
Die gebrauchten 15 Millionen Euro würden dem Bund keinesfalls wehtun, auch wenn sich die Summe erst einmal beträchtlich anhört. Aber in den Tierheimen werden weit über 300.00 Tiere betreut, und allein der Einsatz der vielen ehremantlichen Helfer erspart den öffentlichen Haushalten jährlich mehr als eine halbe Milliarde Euro für die Tierbetreuung.
In Anbetracht des Umfanges der Aufgabe, in Not geratene Tiere aufzunehmen (was eine staatliche Aufgabe ist), sind die staalichen Zuschüsse lange nicht ausreichend. Ein Beispiel: En Tierheim in Berlin hat jährliche Kosten von rund 7 Millionen Euro. Bekommt aber aus öffentlichen Kassen lediglich 440.000 Euro zur Denkung der Kosten.
Das kann und darf kein Dauerzustand sein, und es ist schade, dass dem Staat seine Tiere offenbar so wenig wert sind. Da man von letzterem wohl tatsächlich nicht mehr Hilfe erwarten kann, ist nun der kleine Bürger gefragt. Helfen Sie in Ihren Tierheimen, übernehmen Sie Patenschaften oder geben Sie (wenn auch nur kleine) Spenden.
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