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Dieses Buch jedoch ist das absolute Standardwerk zum Thema und gehört in jedes Regal eines Hirtenhundbesitzers.
Hier gehts zur Beschreibung und Rezension
Dein Hund ist entlaufen oder wird vermisst? Du musst deinen Kangal abgeben und suchst ein neues Zuhause für ihn? Oder du kennst einen Kangal, der in einem Tierheim auf Vermittlung wartet? Kangalworld hilft! Mehr Informationen hier: Kangals suchen eine Zuhause
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Zuhause für traumatisiertes Riesenbaby gesucht
16:59 | Eingestellt von
Igelballprinzessin |
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Während der Feiertage erreichte mich der Notruf einer jungen Frau, die dringend ein neues Zuhause für den Herdenschutzhundmix Diego sucht. Diego hat eine sehr problematische Vorgeschichte und benötigt daher in jedem Fall neue Besitzer mit Herdenschutzhunderfahrung. Ein schweres Zugunglück seines bisherigen Herrchens zwang ihn zum Umziehen, woraufhin er mehrmals „umgesiedelt“ wurde und nun mangels Alternativen in der 1-Zimmer-Wohnung der Schwester seines Herrchen untergebracht wurde. Dies ist auf Dauer sowohl für Hund als auch für Besitzerin ein untragbarer Zustand, daher wird so schnell wie möglich ein neues Herrchen für Diego benötigt, der ihm den nötigen Platz und die nötige Aufmerksamkeit nach dem Trauma schenken kann.
Über Diego
Der 2,5 Jahre alte, nicht kastrierte Herdenschutzhund-Mix wurde in Spanien geboren und hatte von Beginn an stetigen Kontakt zu Menschen und anderen Tieren. Der Umgang mit Pferden, Kühen, Schweinen und anderen Hündinnen stellte bisher kein Problem dar, lediglich bei Rüden ist etwas Vorsicht geboten. Diego ist sehr kontaktfreudig, was ihm bekannte Personen angeht, und liebt ausgiebige Spaziergänge und Fahrradtouren, allerdings ist er HSH-typisch sehr reserviert Fremden gegenüber und zeigt starken Beschützerinstinkt.
Vorgeschichte
Diegos Herrchen liegt seit einem schweren Zugunfall im Koma und kann sich daher nicht mehr um ihn kümmern. Diego fand man schwer traumatisiert direkt bei seinem verunglückten Herrchen. Die Situation mit der ganzen Aufregung drumherum hat ihn sehr unsicher gemacht, was nur verständlich ist – kein Herrchen mehr da, viele fremde Männer und lautes Sirenengeheule. Nachdem er von der Feuerwehr aufgegriffen und im Garten abgesetzt wurde, reiste die Schwester seines Herrchens aus Hannover nach Nürnberg an und brachte ihn dort vorerst in einem „Hundeferiencamp“ unter. Da die „fachkundigen Hundebetreuer“ leider nicht fähig waren, Diegos Individualdistanz zu wahren und entgegen jeglicher Abmachung eine läufige Hündin in seine Nähe ließen, eskalierte die Situation und Diego schnappte zweimal nach einer Betreuerin (ist allerdings absolut Diego-untypisch und folgte nur aus der Bedrängungssituation heraus – er ist also NICHT aggressiv!)
Nach diesem Eklat wurde Diego im Tierheim untergebracht und wurde aufgrund des erneuten Orts- und Bezugspersonwechsels noch unsicherer. In der Folge knurrte er oftmals, wenn sich jemand seinem Zwinger näherte, weshalb die Tierheimbesitzer ihn am liebsten direkt eingeschläfert hätten. Schließlich nahm sein jetziges Frauchen ihn in ihre eigene Obhut, seitdem zeigt er keinerlei Auffälligkeiten mehr. Allerdings darf sein derzeitiger Aufenthaltsort in der kleinen Wohnung kein Dauerzustand sein, weshalb ganz dringend neue Besitzer gesucht werden.
Was Diego benötigt
Nachdem er seiner kompletten Lebensgrundlage beraubt und nun viele Male hin- und herverfrachtet wurde, ist er natürlich völlig mit der Situation überfordert, unsicher und desorientiert. Daher ist es zwingend notwendig, dass auch seine neuen Besitzer zunächst Distanz wahren und ihm den nötigen Freiraum geben. Was Diego nun braucht ist ein Ort zum ausruhen und verarbeiten, keinen neuen Ortwechsel mehr und stattdessen eine stabile Bindungspersönlichkeit, die ihm keinen Körperkontakt aufzwängt und diesen lediglich erwidert, wenn er von selbst gesucht wird. Es wird eine Menge Zeit und Geduld nötig sein, bis Diego sein Trauma überwunden und seine Unsicherheit abgelegt hat, daher wird UNBEDINGT Herdenschutzhund-Erfahrung vorausgesetzt.
Rassetypisch benötigt Diego in seinem neuen Zuhause außerdem ein großes Grundstück mit viel Auslauf und einer entsprechend guten Einzäunung, da er auch gerne mal streunern geht (nicht kastriert). Des weiteren wird es nicht möglich sein, dass seine neuen Besitzer Diego einfach „abholen“. Es müssten vorher auf jeden Fall einige Schnupperbesuche stattfinden, also KEIN plötzlicher Wechsel mehr, sondern ein langsamer Übergang. Auch hier benötigt Diego Zeit.
Derzeit wird er außerdem von einer Hundetrainerin geschult und hat dort regelmäßg Kontakt zu anderen Hunden. Dort zeigt er keine Auffälligkeiten und macht stetig Fortschritte in seinem Verhalten. Er zeigt sich Fremden gegenüber mit einer gesunden Skepsis, baut Beziehungen auf und lässt sich gerne zum Spielen auffordern. Gegenüber anderen Hunden jeder Art sowie Kleintieren zeigt er sich interessiert und zurückhaltend, ist aber offen für alles Neue (auch Katzen sind nun kein Problem mehr).
Er wäre Diego sehr zu wünschen, dass er ein neues, ihm angemessenes Zuhause findet. Er musste trotz vorbildlicher Reaktion seines derzeitigen Frauchens viel durchmachen und sehnt sich sehr nach Beständigkeit und einer dauerhaften Bezusgperson, zu der er ein starkes Vertrauensverhältnis aufbauen kann. Wenn Sie Diego ein neues Zuhause schenken möchten, können Sie jederzeit unter glanz.margit(at)googlemail.com Kontakt zu Margit, der derzeitigen Besitzern, aufnehmen. Sie wird Ihnen auch gerne mehr Informationen oder Bilder zukommen lassen, wenn gewünscht.
Über Diego
Der 2,5 Jahre alte, nicht kastrierte Herdenschutzhund-Mix wurde in Spanien geboren und hatte von Beginn an stetigen Kontakt zu Menschen und anderen Tieren. Der Umgang mit Pferden, Kühen, Schweinen und anderen Hündinnen stellte bisher kein Problem dar, lediglich bei Rüden ist etwas Vorsicht geboten. Diego ist sehr kontaktfreudig, was ihm bekannte Personen angeht, und liebt ausgiebige Spaziergänge und Fahrradtouren, allerdings ist er HSH-typisch sehr reserviert Fremden gegenüber und zeigt starken Beschützerinstinkt.
Vorgeschichte
Diegos Herrchen liegt seit einem schweren Zugunfall im Koma und kann sich daher nicht mehr um ihn kümmern. Diego fand man schwer traumatisiert direkt bei seinem verunglückten Herrchen. Die Situation mit der ganzen Aufregung drumherum hat ihn sehr unsicher gemacht, was nur verständlich ist – kein Herrchen mehr da, viele fremde Männer und lautes Sirenengeheule. Nachdem er von der Feuerwehr aufgegriffen und im Garten abgesetzt wurde, reiste die Schwester seines Herrchens aus Hannover nach Nürnberg an und brachte ihn dort vorerst in einem „Hundeferiencamp“ unter. Da die „fachkundigen Hundebetreuer“ leider nicht fähig waren, Diegos Individualdistanz zu wahren und entgegen jeglicher Abmachung eine läufige Hündin in seine Nähe ließen, eskalierte die Situation und Diego schnappte zweimal nach einer Betreuerin (ist allerdings absolut Diego-untypisch und folgte nur aus der Bedrängungssituation heraus – er ist also NICHT aggressiv!)
Nach diesem Eklat wurde Diego im Tierheim untergebracht und wurde aufgrund des erneuten Orts- und Bezugspersonwechsels noch unsicherer. In der Folge knurrte er oftmals, wenn sich jemand seinem Zwinger näherte, weshalb die Tierheimbesitzer ihn am liebsten direkt eingeschläfert hätten. Schließlich nahm sein jetziges Frauchen ihn in ihre eigene Obhut, seitdem zeigt er keinerlei Auffälligkeiten mehr. Allerdings darf sein derzeitiger Aufenthaltsort in der kleinen Wohnung kein Dauerzustand sein, weshalb ganz dringend neue Besitzer gesucht werden.
Was Diego benötigt
Nachdem er seiner kompletten Lebensgrundlage beraubt und nun viele Male hin- und herverfrachtet wurde, ist er natürlich völlig mit der Situation überfordert, unsicher und desorientiert. Daher ist es zwingend notwendig, dass auch seine neuen Besitzer zunächst Distanz wahren und ihm den nötigen Freiraum geben. Was Diego nun braucht ist ein Ort zum ausruhen und verarbeiten, keinen neuen Ortwechsel mehr und stattdessen eine stabile Bindungspersönlichkeit, die ihm keinen Körperkontakt aufzwängt und diesen lediglich erwidert, wenn er von selbst gesucht wird. Es wird eine Menge Zeit und Geduld nötig sein, bis Diego sein Trauma überwunden und seine Unsicherheit abgelegt hat, daher wird UNBEDINGT Herdenschutzhund-Erfahrung vorausgesetzt.
Rassetypisch benötigt Diego in seinem neuen Zuhause außerdem ein großes Grundstück mit viel Auslauf und einer entsprechend guten Einzäunung, da er auch gerne mal streunern geht (nicht kastriert). Des weiteren wird es nicht möglich sein, dass seine neuen Besitzer Diego einfach „abholen“. Es müssten vorher auf jeden Fall einige Schnupperbesuche stattfinden, also KEIN plötzlicher Wechsel mehr, sondern ein langsamer Übergang. Auch hier benötigt Diego Zeit.
Derzeit wird er außerdem von einer Hundetrainerin geschult und hat dort regelmäßg Kontakt zu anderen Hunden. Dort zeigt er keine Auffälligkeiten und macht stetig Fortschritte in seinem Verhalten. Er zeigt sich Fremden gegenüber mit einer gesunden Skepsis, baut Beziehungen auf und lässt sich gerne zum Spielen auffordern. Gegenüber anderen Hunden jeder Art sowie Kleintieren zeigt er sich interessiert und zurückhaltend, ist aber offen für alles Neue (auch Katzen sind nun kein Problem mehr).
Er wäre Diego sehr zu wünschen, dass er ein neues, ihm angemessenes Zuhause findet. Er musste trotz vorbildlicher Reaktion seines derzeitigen Frauchens viel durchmachen und sehnt sich sehr nach Beständigkeit und einer dauerhaften Bezusgperson, zu der er ein starkes Vertrauensverhältnis aufbauen kann. Wenn Sie Diego ein neues Zuhause schenken möchten, können Sie jederzeit unter glanz.margit(at)googlemail.com Kontakt zu Margit, der derzeitigen Besitzern, aufnehmen. Sie wird Ihnen auch gerne mehr Informationen oder Bilder zukommen lassen, wenn gewünscht.
Partnersuche mit Hund
17:58 | Eingestellt von
Igelballprinzessin |
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Ein Geheimnis ist es ja nicht: über den Hund klappts auch mit der Nachbarin. Naja, ganz so einfach ist es vielleicht nicht, aber dass die lieben Vierbeiner eine wertvolle Hilfe beim Kontakteknüpfen sind, ist unbestreitbar. Dies beginnt schon damit, dass Hundebesitzer gezwungen sind, dem Couch-Potatoe-Dasein abzuschwören und sich mindestens zwei- bis dreimal täglich an die frische Luft zu bewegen. Klar, zu Hause auf dem Crosstrainer lernt man selten seine Traumfrau kennen.
Zusätzlich hat man den Vorteil, dass man fast automatisch nur solche Kontakte knüpft, die auch zu einem passen, da die Hunderasse in der Regel schon sehr viel über den Charakter des Besitzers verrät. Eine stylingbewusste Modediva wird eher selten mit einem Bobtail-Liebhaber auf einen grünen Zweig kommen – und diesen vermutlich auch gar nicht erst ansprechen.
Ausnahmen bestätigen jedoch bekanntlich die Regel, und üblicherweise gibt es ja auch Charaktereigenschaften, die man ganz automatisch mit allen Hundebesitzern assoziiert (und die im Regelfall auch zutreffend sind). Verantwortungsbewusstsein, Fürsorglichkeit und Naturverbundenheit lassen im Normalfall das Herz jeder Dame höher schlagen.
Das Klischee, dass alle Frauen Gefallen an kleinen Hunden mit dem „Oh-ist-der-süß-Effekt“ (Stichwort Chihuahua) finden, mag auf bestimme Personengruppen zutreffen, ist jedoch bei Weitem nicht so pauschalisierbar. Und nebenbei: Ein Mann, der sich nur dem Kontakten zuliebe einen Chihuahua anschafft (und nicht, weil er die Hunderasse sympathisch findet), wird vermutlich sowieso nicht mit seinen Flirtpartnerinnen glücklich. Wer sich für eine bestimmte Hunderasse entscheidet, muss sich innerlich auch darauf einstellen, ensprechende Kontakte zu knüpfen. Ist der Hundegeschmack „gefaked“, ist das, als würde ich bei meinem Profil auf einer Partnerbörse schummeln, und mich dann wundern, warum die Chemie einfach nicht stimmen will.
Bleibt die Frage: Wie stehen die Chancen mit einem Kangal? Wir finden: perfekt! Da ein Kangal mit keiner anderen Rasse vergleichbar ist und ganz spezielle Anforderungen an seine Besitzer stellt, wird nach außen signalisiert: „Ich liebe das Außergewöhnliche, ich liebe Herausforderungen, ich akzeptiere Kompromisse.“ Abgesehen davon verstehen sich Liebhaber von großen Hunden meist ganz von alleine. ;-)
Wenn es trotz Hund noch nicht so ganz klappen mag, gibt es immer noch zahlreiche Möglichkeiten, seine Flirtkompetenzen durch entsprechende Lektüre zumindest in der Theorie zu optimieren. Datingwebseiten wie www.datingblogger.de geben hier zum Beispiel hilfreiche Tipps zu Themen wie Partnersuche, Single-Leben und Online-Dating. Wenns danach noch nicht mit der Nachbarin klappt, liegt der Hund vermutlich sowieso wo anders begraben. ;-)
[Bild: A. Holzknecht / pixelio.de]
Zusätzlich hat man den Vorteil, dass man fast automatisch nur solche Kontakte knüpft, die auch zu einem passen, da die Hunderasse in der Regel schon sehr viel über den Charakter des Besitzers verrät. Eine stylingbewusste Modediva wird eher selten mit einem Bobtail-Liebhaber auf einen grünen Zweig kommen – und diesen vermutlich auch gar nicht erst ansprechen.
Ausnahmen bestätigen jedoch bekanntlich die Regel, und üblicherweise gibt es ja auch Charaktereigenschaften, die man ganz automatisch mit allen Hundebesitzern assoziiert (und die im Regelfall auch zutreffend sind). Verantwortungsbewusstsein, Fürsorglichkeit und Naturverbundenheit lassen im Normalfall das Herz jeder Dame höher schlagen.
Das Klischee, dass alle Frauen Gefallen an kleinen Hunden mit dem „Oh-ist-der-süß-Effekt“ (Stichwort Chihuahua) finden, mag auf bestimme Personengruppen zutreffen, ist jedoch bei Weitem nicht so pauschalisierbar. Und nebenbei: Ein Mann, der sich nur dem Kontakten zuliebe einen Chihuahua anschafft (und nicht, weil er die Hunderasse sympathisch findet), wird vermutlich sowieso nicht mit seinen Flirtpartnerinnen glücklich. Wer sich für eine bestimmte Hunderasse entscheidet, muss sich innerlich auch darauf einstellen, ensprechende Kontakte zu knüpfen. Ist der Hundegeschmack „gefaked“, ist das, als würde ich bei meinem Profil auf einer Partnerbörse schummeln, und mich dann wundern, warum die Chemie einfach nicht stimmen will.
Bleibt die Frage: Wie stehen die Chancen mit einem Kangal? Wir finden: perfekt! Da ein Kangal mit keiner anderen Rasse vergleichbar ist und ganz spezielle Anforderungen an seine Besitzer stellt, wird nach außen signalisiert: „Ich liebe das Außergewöhnliche, ich liebe Herausforderungen, ich akzeptiere Kompromisse.“ Abgesehen davon verstehen sich Liebhaber von großen Hunden meist ganz von alleine. ;-)
Wenn es trotz Hund noch nicht so ganz klappen mag, gibt es immer noch zahlreiche Möglichkeiten, seine Flirtkompetenzen durch entsprechende Lektüre zumindest in der Theorie zu optimieren. Datingwebseiten wie www.datingblogger.de geben hier zum Beispiel hilfreiche Tipps zu Themen wie Partnersuche, Single-Leben und Online-Dating. Wenns danach noch nicht mit der Nachbarin klappt, liegt der Hund vermutlich sowieso wo anders begraben. ;-)
[Bild: A. Holzknecht / pixelio.de]
Kangalmix Codruta wartet in Rumänien auf neues Zuhause
16:07 | Eingestellt von
Igelballprinzessin |
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Der Internationale Tierschutzverein Grenzenlos e.V. sucht derzeit dringend nach einem Zuhause für die liebe Codruta. Momentan befindet sie sich noch in der Obhut einer Pflegefamilie in Rumänien, sucht aber möglichst zeitnah nach einer neuen Familie und kann jederzeit nach Deutschland kommen, wenn sich jemand für sie interessiert.Wie man anhand der Bilder sieht, ist Codruta kein reinrassiger Kangal, sondern ein Herdenschutzhund-Mix mit hohem "Wuschelpotential". Dennoch hat sie Kangalgene in sich, das sollte dementsprechend berücksichtigt werden. Codruta ist ca. 80 Zentimeter groß und 2 Jahre alt. Im Wesen ist sie lieb und freundlich, braucht jedoch nach HSH-Art auch den nötigen Freiraum, eine gute Erziehung und eine Aufgabe, der sie sich widmen kann.
In Rumänien wurde sie bereit gechipt, geimpft und kastriert. Wer Interesse an Codruta hat sollte sich dringend unter folgender Nummer melden: 05071 - 4126 oder den Verein über seine Homepage kontaktieren. (siehe: www.itvgrenzenlos.de)
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Kangal sucht Zuhause (oder: Wenn Tiere "nicht mehr gefallen")
00:25 | Eingestellt von
Igelballprinzessin |
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Mich ereilte jüngst ein ganz besondere Hilferuf aus dem Tierheim in Andernach (liegt zwischen Bonn und Koblenz). Dort sitzt seit langer Zeit Pascha, ein Kangalmix, der dringend ein neues zu Hause sucht. Er ist allerdings ein ganz besonderer Fall, dem ich auch gerne einen persönlichen Kommentar widmen möchte.
Zunächst ein paar Infos zu Pascha: Das große Kerlchen ist männlich, kastriert, mit einer SH von 80 cm. Kangaltypisch bindet er sich sehr stark an seine Bezugspersonen und liebt sie über alles. Ebenfalls kangaltypisch benötigt er am besten ein Haus mit eingezäuntem Garten und viel Platz zum Bewachen - er hält sich sehr gerne draussen auf und verteidigt natürlich auch sein Revier. Es dürfte also selbstverständlich sein, dass Pascha nur in die Hände von erfahreren Hunde - oder am besten Kangalbesitzern abgegeben wird.
Und nun zur Geschichte, die mich ebenso traurig wie wütend macht. Das Schicksal hat es mit Pascha nicht wirklich gut gemeint und ihn Opfer eines Autounfalles werden lassen. Zu diesem Zeitpunkt wohnte er noch bei seiner "Familie" (obwohl ich mich sträube, dieses Wort hier zu benutzen). Der Unfall blieb leider nicht ganz folgenfrei und endete damit, dass man Pascha eines seiner Vorderbeine amputieren musste.
Nun wurde kurzerhand beschlossen, dass ein dreibeiniger Kangal nur noch 3/4 brauchbar ist und er wurde ins Tierheim abgeschoben. Ich frage mich immer wieder, weshalb solche Menschen sich einen Hund anschaffen - und dann auch noch einen Kangal. Wer würde auf die Idee kommen, sein Kind nach einem Unfall zur Adoption freizugeben? Auch wenn der Hund womöglich nicht versteht, weshalb er abgegeben wurde - er ist schlau genug zu spüren, dass man ihn gerade dann im Stich gelassen hat, als er hilfebedürftiger denn je war. Und das tut auch Hunden weh.
Daher der Aufruf an alle Interessierten aus dem Raum Bonn - Koblenz: Wer kann und will sich des "Dreibeins" annehmen und ihm ein neues zu Hause geben? Interessenten können sich direkt im Tierheim in Andernach unter dieser Nummer melden: 02632 / 44343 (und am besten mit Frau Nohner verbinden lassen).
Und um am Ende noch mit ein paar Vorurteilen aufzuräumen: Dreibeinige Tiere sind nicht so kompliziert zu halten, wie viele meinen. Die meisten kommen in der Tat mit der Zeit ganz gut zurecht und brauchen wenig bis keine Unterstützung und können genauso laufen/rennen/toben wie ihre vierbeinigen Kollegen - sieht halt nur nicht ganz so graziös aus, aber einem Hundefreund sollte das egal sein.
Hier noch ein paar Bilder vom Sorgenkind:
Zunächst ein paar Infos zu Pascha: Das große Kerlchen ist männlich, kastriert, mit einer SH von 80 cm. Kangaltypisch bindet er sich sehr stark an seine Bezugspersonen und liebt sie über alles. Ebenfalls kangaltypisch benötigt er am besten ein Haus mit eingezäuntem Garten und viel Platz zum Bewachen - er hält sich sehr gerne draussen auf und verteidigt natürlich auch sein Revier. Es dürfte also selbstverständlich sein, dass Pascha nur in die Hände von erfahreren Hunde - oder am besten Kangalbesitzern abgegeben wird.
Und nun zur Geschichte, die mich ebenso traurig wie wütend macht. Das Schicksal hat es mit Pascha nicht wirklich gut gemeint und ihn Opfer eines Autounfalles werden lassen. Zu diesem Zeitpunkt wohnte er noch bei seiner "Familie" (obwohl ich mich sträube, dieses Wort hier zu benutzen). Der Unfall blieb leider nicht ganz folgenfrei und endete damit, dass man Pascha eines seiner Vorderbeine amputieren musste.
Nun wurde kurzerhand beschlossen, dass ein dreibeiniger Kangal nur noch 3/4 brauchbar ist und er wurde ins Tierheim abgeschoben. Ich frage mich immer wieder, weshalb solche Menschen sich einen Hund anschaffen - und dann auch noch einen Kangal. Wer würde auf die Idee kommen, sein Kind nach einem Unfall zur Adoption freizugeben? Auch wenn der Hund womöglich nicht versteht, weshalb er abgegeben wurde - er ist schlau genug zu spüren, dass man ihn gerade dann im Stich gelassen hat, als er hilfebedürftiger denn je war. Und das tut auch Hunden weh.
Daher der Aufruf an alle Interessierten aus dem Raum Bonn - Koblenz: Wer kann und will sich des "Dreibeins" annehmen und ihm ein neues zu Hause geben? Interessenten können sich direkt im Tierheim in Andernach unter dieser Nummer melden: 02632 / 44343 (und am besten mit Frau Nohner verbinden lassen).
Und um am Ende noch mit ein paar Vorurteilen aufzuräumen: Dreibeinige Tiere sind nicht so kompliziert zu halten, wie viele meinen. Die meisten kommen in der Tat mit der Zeit ganz gut zurecht und brauchen wenig bis keine Unterstützung und können genauso laufen/rennen/toben wie ihre vierbeinigen Kollegen - sieht halt nur nicht ganz so graziös aus, aber einem Hundefreund sollte das egal sein.
Hier noch ein paar Bilder vom Sorgenkind:
Kangal Hündin Xena
21:39 | Eingestellt von
Anonym |
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Ja, ich heiße Xena und bin eine am 05.01.2008 geborene Kangalhündin.
Zuerst hat ein Frauchen mich angeschafft, als ein kleines Kind auf die Welt kam. Ich wurde tagsüber im Garten gehalten und nachts im Haus. Die Ehe ging auseinander und ich wurde abgegeben. Dort lebte ich 3 Monate bei einem netten Ehepaar in einer Vermittlungsstelle. Von dort kam ich zu einem älteren Herrn, der schon einen Kangalrüden hatte. Mit diesem lebte ich nur draußen auf dem Hof und in der Scheune. Ich bellte nachts ständig, weil mir das nicht so gefiel, außerdem gab es viele Geräusche, so daß ich Grund genugt hatte zum Anschlagen. Aufgrund meiner Bellerei wurde ich nach 4,5 Monaten wieder abgegeben. Mein jetziges Frauchen hat mich durch mehrere Telefonate ausgesucht und ich wurde ihr am 11.07.09 übergeben. Dort angekommen sah ich Frauchens Pferde und meinen Mitbewohner - einen schwarzen Hovawartrüden (Pief).
Der hieß Pief und war sehr verträglich, hat mir meinen Einstieg quasi leicht gemacht. Ich war nicht immer freundlich zu ihm, sondern oft recht egoistisch. Da es ihm nicht mehr so gut ging, mußte Frauchen ihn einschläfern lassen. So war ich 3 Wochen ohne Partner. Wir hatten zwischendurch einen Kuvaczrüden angesehen, aber den mochte ich nicht-und Frauchen auch wohl nicht so sehr. Er war so ohne Selbstbewußtsein! Das paßt weder zu mir noch zu Frauchen.
Dann fuhren wir zu der Hovawartzüchterin, wo Frauchen schon 2 Rüden ( Lord und Pief) erworben hatte. Wir schauten 2 schwarze Jährlinge an, die waren übriggeblieben, da die Züchterin im Winter krank geworden ist.
Wir haben uns für den dominantesten Rüden (Zeus) entschieden, den mochte ich gleich total gern - wir konnten gleich super zusammen spielen. Zu Hause habe ich ihm dann erstmal alles gezeigt, da ich ja schon eine kleine Weile da bin und sagen kann wie alles so läuft, der Tagesablauf und so weiter......, den Gehorsam den Frauchen erwartet u.s.w.. Die reitet junge Pferde an, da darf man dann nicht so einfach über den Reitplatz bürsten wenn geritten wird. Am Sonntag gehen wir mit Herrchen und Frauchen immer auf den Hundeplatz, da wir nicht so viel kennen und bei anderen Hunden auch nicht so freundlich reagieren.
Jeden Abend, wenn Herrchen zu Hause ist machen wir alle 4 einen Übungsspaziergang, wo wir dann auch Gehorsamsübungen einflechten. Das macht eigentlich Spaß, aber mein Jagdtrieb hat mich schon 3 x übermannt. Das finden Herrchen und Frauchen nicht so gut. Ebenso habe ich zu Anfang versucht durch kleinste Lücken den Hof zu verlassen-die sind leider komplett zu inzwischen. Das macht Zeus nicht. Ich gehe dafür sehr ruhig mit den Pferden um, er hat mehr Hütetrieb. Aber wir lernen voneinander! Neulich waren die Pferde ausgebüchst und Zeus hat sie zurücktreiben wollen. Frauchen hat ihn gelobt und ich habe verstanden: Ich kann helfen. Das habe ich auch gemacht. Da war Frauchen ganz stolz auf uns. Mein Freund der Zeus findet Besuch nicht so toll-er läßt sich nicht von jedem anfassen.Ich begrüße jeden freundlich nur andere Hunde nicht. Aber ich glaube ich kann ruhig ein bißchen Wachsamkeit von meinem Freund lernen. Mit Kindern sind wir beide jedenfalls ganz artig-hier sind zwar keine, aber es kommen öfter welche zu Besuch. Neulich waren wir abends auf einem Richtfest, da waren auch viele Kinder und wir wären am liebsten mit denen in den Pool gesprungen.
Mittlerweile fahre ich auch gerne Auto, das war die ersten 2 Wochen nicht mein Ding, ich schlich um dieses Gefährt wie ein gebeutelter Tiger. Immer wenn Frauchen den Schlüssel nimmt, stehe ich in den Startlöchern und setze mich gleich neben das Auto. Nicht, daß sie mich noch vergißt:):)
Wir sind fast den ganzen Tag mit Frauchen zusammen und sind so gut wie nie allein. So laufen wir immer hinter Frauchen hinterher und wenn sie was ißt, so bekommen wir danach auch immer ein kleines Häppchen. Allerdings nur nach erfolgter Übung: Sitz oder Platz...:) . aber wir nehmen von Fremden kein Futter, obwohl wir schon sehr vernascht sind wie unser Frauchen eben auch. Von der Figur her können wir uns das ja auch leisten:)
Wir schlafen im Haus auf dicken Bettdecken und haben es abends gemütlich im Haus-ich muß auch nicht mehr bellen-ich fühle mich wohl. Ich schlage nur noch an, wenn jemand kommt, aber das soll ich ja auch. Vom Charakter bin ich manchmal schnell eingeschnappt und arrogant. Die Ausstrahlung einer Sphinx. Ich kann aber auch ganz lieb sein und bin auch oft sehr schmusig. Ansonsten bin ich robust und körperlich und seelisch recht belastbar-das sagt Frauchen zumindest!
Ich werde Kangal des Jahres weil ich ein Steinbock bin-genau wie mein Frauchen- weil ich so schön und so arrogant bin:):)
Ein bißchen Spaß muß sein - viel Spaß beim Lesen!
Gruß XENA

Teilnehmerliste der Mitbewerber um den Titel:
Kangal des Jahres
Kangal Rüde Ben
22:10 | Eingestellt von
Igelballprinzessin |
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"Hallo ich bin Ben, oder besser gesagt "Amigo", es verdad, soy de España. Als ich klein war habe ich auf der Straße gelebt, doch irgendwer wollte mich und meine Geschwister dort nicht haben, so gelangten wir in eine Tötungsstation. Irgendwie haben wir es dann doch geschafft nach Deutschland zu reisen (wahrscheinlich wegen unserer tollen und lieben Augen?).
Dort kam ich in ein Tierheim, wo sich direkt eine der freiwilligen Helferinnen in mich verknallte. Frauchen, so nenne ich sie heute. Sie war damals 14 und ganz verrückt nach Hunden. Irgendwann brachte sie dann mal ihre Familie mit, um mich zu zeigen. Ihre Mama hat eigentlich schreckliche Angst vor Hunden, weil sie als Kind mal gebissen wurde, doch bei mir war es anders... Ich, als sanfter Riese, habe mich hingeleget und eine Pfote durchs Gitter gesteckt, direkt Frauchens Mama entgegen, und sie hat mich tatsächlich an der Pfote berührt! Ich fands toll gekrault zu werden, doch irgendwie freuten sich die Menschen um mich rum viel mehr... Komische Leute! So kam es dann, dass Frauchen mich mit nach Hause nehmen durfte. Allerding muss man dazu sagen, dass ich als Malinois-Retrieber-Mix aus Spanien herkam und so vermittelt wurde mit meinen 8 Monaten... Nun ja, was haben doch alle komisch geguckt als ich recht schnell zunahm und auch noch einen Schuss von 15cm in die Höhe machte. Hihi. So wurde aus dem mittelgroßen Retriever-Mix, eein großer, kräftiger Kangal. Und ich werde trotzdem geliebt. Meine Rasse ist denen egal. Ich bin kein Kampfhund. Keine Maschine und kein Monster. Auch kein Spielzeug. Ich bin Ben, ein Familienmitglied, dass niemand mehr missen möchte!
Ich bin gern dominant, aber nur Hunden gegenüber. Ich bin Chef, egal wo ich bin. Auch lasse ich mir nicht von jedem Menschen "Sitz" sagen, da muss man sich bei mir schon mehr Mühe geben. Typischer Kangaldickkopf eben!
Meine Vorlieben:
Ich liebe Marsha, das ist meine Hündin, ein Schäferhund-Bernhardiner-Mädchen, ich sag euch, die ist spitze, ohne sie will ich nicht mehr sein.
Des Weiteren liebe ich meinen Korb und Kuscheltiere.
Außerdem bin ich ein Charmeur, wie alle sagen. Ich spreche durch meine Augen und Pfoten. Bisher habe ich es so immer geschafft, dass ich stundelang gekrault wurde!
Macken:
Ich bin verfressen ohne Ende. Ich kann Frauchen schonmal mitten auf dem Platz stehen lassen, wenn ich irgendwen sehe, der grad was Tolles in der Hand hält. Ich komme ja sofort wieder zu ihr, und dann tut es mir auch Leid, aber ... man darf doch mal gucken .. ;)
Familie:
ich lebe in einer ganz normalen Familie, natürlich mit im Haus, habe immer direkten Familienanschluss. Ich muss sie ja alle beschützen!
Meine Auszeichnungen:
Nun ja, 2006 habe ich mit Frauchen meine Begleithundeprüfung gemacht und seitdem haben wir vieles ausprobiert. Anfangs Agility und mittlerweile machen wir Fährtensuche und Rettungshundearbeiten mit Geräten. Wenn ich für Futter arbeiten kann, ist meine Welt perfekt, auch bin ich nicht auf den Kopf gefallen, so dass ich schon oft bei "Tagen der offenen Tür" und anderen kleinen Events zeigen konnte, dass ein Kangal keine Kampfmaschine ist, sondern ein ganz normaler Hund.
Nun gut, warum sollte mein Ben Kangal des Jahres werden?
Weil er einfach der Beste ist! Meine Mutter hatte immer Angst vor Hunden, egal welche Farbe oder Größe. Doch bei Ben war es nicht so, seine Ruhe hat sich auf sie übertragen. Er hat ihre ganze Angst genommen, mittlerweile kann sie jeden Hund, den sie sieht sogar streicheln, oder gar mit ihm spielen! Das ist alles sein Verdienst.
Außerdem ist er immer an meiner Seite, ich kann mich stets auf ihn verlassen und er beschützt mich, wenn es draußen dunkel ist und wir allein unterwegs sind.
Er hat uns beigebracht, dass die Vorurteile über "SoKas" totaler Schwachsinn sind.
Auch wenn er stur, dickköpfig, faul und oft und gerne ungehorsam ist, lieben wir ihn wie er ist. Denn er ist auch lieb, treu und verschmust, einfach unersetzlich."
Kangal Rüde Aras
11:14 | Eingestellt von
Anonym |
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Nach langer, langer Verzögerung kommen hier nun die letzten Kandidaten für unsere Wahl zum Kangal des Jahres. An die andern: Nein, wir haben euch NICHT vergessen!Dieser Bewerber ist Aras, ein einjähriger Kangalrüde, der nicht nur unbedingt den Wettbewerb gewinnen will, sondern auch sonst seine Bedürfnisse ganz gut zum Ausdruck bringen kann. Will er knuddeln - dann will er knuddeln. Da führt dank den aufdringlichen Aufforderungen an Herrchen und Frauchen kein Weg vorbei.
Von klein auf lebt Aras bei seiner Familie und teilt sich sein Revier mit einer Schäferhündin und einer ganzen Horde Katzen (5 an der Zahl), die ab und an schon mal die Nase voll von Aras haben.
Aras hat nur ein Problem: Er darf nicht dominanter als sein Herrchen sein, was ihn ziemlich nervt. Da versucht er sich doch lieber an Frauchen, die sich da schon eher um die Pfote wickeln lässt. Die Rache kommt spätestens beim Gassigehen:
"Ich Räche mich dann wenn wir Gassi gehen in dem ich meine 5 Minuten bekomme. Das sieht dann nämlich so aus das ich wie bekloppt von Rechts nach Links renne dann plötzlich mit einer ganz durchgeknallter Haltung stehen bleibe und noch zur Krönung ganz bescheuert auf dem gleichen Punkt um mich rum drehe.Das lässt mein Herrchen und Frauchen ganz dumm aussehen am anderen Ende von der Leine...:-)))"
Auf Aras muss man außerdem ein besonderes Auge haben, wenn er Richtung Kinderzimmer marschiert. Da versucht er gerne mal, das eine oder andere Stofftier mitgehen zu lassen, was bei seiner Größe nur selten unbemerkt bleibt, sodass er meist auf frischer Tat ertappt wird.
"Ich Wünsche meinen Artgenossen viel Glück, aaaaaaaaber.................
Ich sollte der Kangal des Jahres werden weil ich ein Lieber, goldiger, durchgeknallter, dufte Kangal Typ bin."

Teilnehmerliste der Mitbewerber um den Titel:
Kangal des Jahres
Kangal Hündin Dakota
15:36 | Eingestellt von
Anonym |
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Und weiter geht es mit der Kandiatenliste zur Wahl zum Kangal des Jahres:Diese Bewerberin, Kangal Hündin Dakota, hat seit sie im Juni dieses Jahres zu ihrem Frauchen an die Ostseeküste kam, eine große Wandlung durchlebt. Noch ein knappes halbes Jahr alt und voller Angst - tagelanges Weinen und Überforderung durch das Unbekannte. So erlebte man Dakota am Anfang. Was aber nicht verwunderlich war, denn aufgewachsen war sie mit ihren Eltern und Geschwistern bei einer Pferde- und Rinderherde und musste von heute auf morgen Auto fahren, im Haus wohnen und dort ihr Geschäft erledigen, wo Frauchen es wollte. Auch die Gesellschaft anderer Artgenossen war nicht leicht für sie, weshalb sie Schutz bei ihrem Frauchen suchte und fand.
Innerhalb weniger Tage wuchsen die beiden zu einem Team zusammen und Dakota verwandelte sich in einen selbstbewussten, stolzen Kangal. Mit ihrem Job ist sie vollkommen ausgefüllt: Sie darf nicht nur Frauchen und das Haus bewachen, sondern auch eine ganze Ranch mit Pferden, Eseln, Lamas und vielen anderen Tieren.
Schöne Grüße zurück an die Ostee senden wir Dakota und Frauchen Christine Harloff :)

Teilnehmerliste der Mitbewerber um den Titel:
Kangal des Jahres
Notfall - Kangal Rüde Tolkin
13:55 | Eingestellt von
Igelballprinzessin |
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Kurzfristig haben wir noch einen Kandidaten in die Wahl zum Kangal des Jahres mit aufgenommen, dessen Geschichte uns sehr berührt. Es handelt sich um Tolkin - einen 2 Jahre alten Kangal Rüden, dem es so ergeht wie vielen anderen seiner Rasse. Es wurde im Juli in ein französisches Tierheim gebracht, da der damalige Halter mit einem Kangal überfordert war. Dabei ist Tolkin ein sehr sanfter Riese, der sich bisher von allen seelenruhig anfassen, streicheln und auch anleinen liess.Alles in allem ist Tolkin eher ängstlich, freut sich aber über jede Art von Zuwendung. Fremden gegenüber ist er weder aggressiv noch misstrauisch. Da er seine Pubertät noch vor sich hat, braucht er Menschen, die ihn zu einem souveränen Hunde erziehen und ihm eine Wach-Aufgabe bieten können - am besten ein hohes und ausbruchssicher eingezäuntes Grundstück sowie bell-tolerante Nachbarn und ausgedehnte Spaziergänge.
Schliesslich wurde Tolkin krank und konnte im Tierheim nicht behandelt werden (wollte nicht behandelt werden?), so dass er aufhörte zu fressen und erheblich abmagerte. Letztlich brach er im Tierheim zusammen, wo die Angestellten mit Gewalt versuchten, ihn zum Aufstehen zu bewegen. Glücklicherweise gibt es Organisationen wie sans frontières e.V. - Grenzenlose Hilfe für Tiere, die vor Ort waren und Tolkin sofort freigekauft haben.
Am selben Abend noch fanden sich Menschen, die ihm eine Pflegestelle bieten konnten und ihn in eine Schweizer Tierklinik gebracht haben. Diagnose: Totale Unterernährung und ein gebrochener Oberkiefer.
Nun ist Tolkin noch auf der Suche nach einem schönen Zuhause, in dem er nach der Behandlung endlich einmal zur Ruhe kommen kann.
Wer also jemanden mit Kangal-Erfahrung kennt oder Tolkin evtl. selbst aufnehmen kann, kann auf der Seite von sans frontières e.V. das Formular ausfüllen und Kontakt aufnehmen.
Hier noch eine kleine Anekdote direkt von sans frontières:
"Heute war Tolkin im Freilauf neben Snoop Dog. Letzterer ist ein ganz kesser Bursche, der am Maschendrahtzaun erstmal sehr selbstbewusst das Beinchen Richtung Tolkin heben musste. Dabei reicht er dem Kangal gerade mal bis zur Brust - aber ein bischen Blöffen kann ja nie schaden, hat er sich wohl gedacht. Ich war gespannt, wie Tolkin reagieren würde. Der reckte von diesem Anflug an Größenwahn ziemlich gelangweilt sehr langsam die Nase Richtung Snoop Dog. Als dieser dann nochmal ansetzte, quer Zaun zu pinkeln, hat Tolkin sich am Zaun seelenruhig und souverän in Pose gestellt. Ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. Ob er bei anderen Rüden auch so locker bleibt, wollen wir noch testen."
Wir hoffen für Tolkin, dass sich ein Endplatz bei einem lieben Herrchen findet, wo er endlich einmal Kangal sein darf.

Video von Kangal Rüde Tolkin
Teilnehmerliste der Wahl zum
Kangal des Jahres
Kangal Rüde Kandash
23:00 | Eingestellt von
Igelballprinzessin |
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Dieser ältere Herr (fast 14 Jahre auf dem Buckel, aber immer noch agil!) namens Kandash (Undercovername: Bubi) kam aus der Türkei nach Deutschland und hat nun seit über 10 Jahren sein Zuhause bei Frauchen Kati gefunden.
Langweilig wird ihm nicht, er hat nämlich ganz schön Gesellschaft. Außer einem Chihuahua, der ihm oft ganz schön auf die Nerven geht, lebt er mit drei Katzen zusammen, die er zwar duldet und auch mag, denen er aber schonmal die Meinung geigt, wenn es ihm zu bunt wird.
Beim Essen ist er nicht sehr wählerisch. Trockene Brötchen verschwinden des öfteren in seiner Gegenwart auf unerklärliche Weise und Knochen werden erst einmal 2 Wochen in Erde eingelegt, bevor sie dann eventuell verspeist werden.
Was er gar nicht mag sind Gewitter - besonders vor dem Donner hat er panische Angst. Da muss Frauchen auch schon mal die eine oder andere Pfütze beseitigen und schlaflose, jammervolle Nächte ertragen, wenn es im Sommer heftig kracht und regnet.
Am liebsten sitzt er auf seinem Thron im parkähnlichen, großen Garten von Frauchen und passt auf das Rudel auf. Weite Strecken zu laufen ist meist nicht mehr drin ... aber hört er einen Kofferraum öffnen ist er gleich am Start - Autofahren ist eine seiner Leidenschaften.
Für Frauchen Kati steht auf jeden Fall fest:
"Trotz der vielen Probleme in den vergangenen Jahren wäre ein Leben ohne ihn undenkbar gewesen."
Hoffen wir, dass es noch einige Jahre erhalten bleibt :-)
Teilnehmerliste der Mitbewerber um den Titel:
Kangal des Jahres
Kangal Hündin Luna
19:18 | Eingestellt von
Anonym |
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"ein kangal ist etwas ganz besonderes und ich bin froh über das zusammenleben mit meiner luna. sie ist einfach einzigartig und unvergleichlich. manchmal ein kleiner haudegen und wie ich dann sage: meine "rockerbraut". diese hunde sind einfach anders und das sollte man wissen... ich freue mich seit neun jahren über jeden warmherzigen blick den sie mir schenkt.
neulich sagte mein nachbar zu mir: du hast so ein glück mit deinem hund !!!! da hab ich nur kurz gedacht, wenn der wüßte was die maus auch für eine zicke sein kann, besonders anderen hunden gegenüber und leider extrem wenn sie angeleint ist - aber ich habe das auch nur ganz kurz gedacht, denn mein nachbar hat recht - sie ist mein glück. ich bin froh und dankbar, daß mich die seele eines kangals berührt hat und das ich luna damals als welpen im tierheim gefunden habe !!!!
sie ist top erzogen und kann überall frei laufen - außer an straßen ( das haben wir nie geübt) sie kommt überall hin mit und ist durch ihr ruhiges und souveränes wesen ein immer gern gesehener gast. unser doppelpack ist einfach klasse."
Na dann wollen wir doch mal hoffen, dass Luna ihrem Frauchen bald noch eine Freude mehr bescheren kann. Aber selbst wenn Luna nicht gewinnen sollte, für ihr Frauchen ist die Wahl jetzt schon entschieden:
"luna ist für mich nicht nur der kangal des jahres, sondern der kangal meines lebens."
Danke für Bilder und Infos an Frauchen Claudia :-)

Teilnehmerliste der Mitbewerber um den Titel:
Kangal des Jahres
Kangal Hündin Chaya
20:02 | Eingestellt von
Anonym |
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Selbst wenn es anders scheint - auch die Mädels sind mit am Start bei der Wahl zum "Kangal des Jahres 2009". Hier unsere erste BewerberIN, Chaya:Die sieben Monate alte Kangal Hündin Chaya ist bei sich daheim die Dame des Hauses, was sie auch ganz schön raushängen lässt, was sich in Zickerei ohne Grenzen ausschlägt. Ihre Kollegen, einen Schäfer-Mix und einen Kangal-Boxer-Mix, sowie ihr Frauchen hat sie fest im Griff.
Und nicht nur jetzt vereinnahmt sie ihr Frauchen gerne mal. Schon mit 14 Tagen hatte sie die Aufmerksamkeit sicher - obwohl Frauchen eigentlich noch gar keinen Kangal wollte. Aber wie üblich kommt erstens alles anders ... und zweitens als man denkt. Frauchen vernarrte sich in Chaya und bereut heute keine Sekunde lang, dass sie sie zu sich geholt hat.
"Sie bringt so viel Leben hier herein und man hat jeden Tag was zum Lachen mit ihr.....Wir bedanken uns bei Frauchen Eva für die Bilder und die Infos :-)
Ich finde Chaya sollte gewinnen da sie die süsseste Zicke ist die man sich nur vorstellen kann..."

Teilnehmerliste der Mitbewerber um den Titel:
Kangal des Jahres
Kangal Rüde Efe
00:47 | Eingestellt von
Anonym |
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Und hier ist auch schon der dritte Bewerber bei der Wahl zum "Kangal des Jahres 2009": Kangal Rüde Efe.Efe ist ein kleiner Macho und hält sich am liebsten in der Gegenwart weiblicher Personen auf. Er wurde am 22.12.2007 geboren und lebt nun bei seinem Herrchen Buket Öztürk in Bruchsal bei Karlsruhe.
In seiner Freizeit verbuddelt er am liebsten Knochen, schwimmt und spielt im Wasser oder liegt auf der faulen Haut und schläft.
Aggressivität ist für Efe ein Fremdwort - ob Rüde oder Hündin ... er kommt mit allen klar und würde am liebsten immer gleich mit allen spielen. Bezeichnend für ihn ist sein absolut ruhiges und liebes Wesen.
Sein Haus und sein Herrchen liebt er über alles, und passt immer gut auf beide auf. Daher wird er schon mal ein wenig eifersüchtig.
Warum Efe der Kangal des Jahres werden soll, weiß sein Herrchen ganz genau: "Ich möchte dass Efe Kangal des Jahres wird, weil er so ein großes Herz hat, und ein sehr liebenswerter Hund ist. Und er sieht vor allem hübsch aus." (Anm. d. Red: Und macht eine super Figur wenn er sein Herrchen Gassi fährt ;-))
Danke an Herrchen Buket Öztürk für Bilder und Informationen :-)

Teilnehmerliste der Mitbewerber um den Titel:
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