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Zählt seit September 2010.
Literaturtip: Herdenschutzhunde - von Thomas Achim Schoke.
Dieses Buch jedoch ist das absolute Standardwerk zum Thema und gehört in jedes Regal eines Hirtenhundbesitzers.

Hier gehts zur Beschreibung und Rezension
Dein Hund ist entlaufen oder wird vermisst? Du musst deinen Kangal abgeben und suchst ein neues Zuhause für ihn? Oder du kennst einen Kangal, der in einem Tierheim auf Vermittlung wartet? Kangalworld hilft! Mehr Informationen hier: Kangals suchen eine Zuhause

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Heute möchte ich allen unseren Lesern ein Buch aus unserem Kangal Shop ans Herz legen:

Herdenschutzhunde - von Thomas Achim Schoke

Wer sich einen Kangal oder anderen Herdenschutzhund anschaffen und sich vorher einlesen möchte, wird feststellen, dass die deutsche Literatur hier nicht wirklich viel zu bieten hat. Dieses Buch jedoch ist das absolute Standardwerk zum Thema und gehört in jedes Regal eines Hirtenhundbesitzers.

Es ist zudem nicht nur für (künftige) Hundebesitzer geeignet, sondern stellt auch für Hundeausbilder, Tierpfleger und Tierärzte eine gute Informationsquelle dar. Die Schwerpunkte sind Wesensentwicklung und Charaktereigenschaften der Hirtenhunde und es ist mit seinen 375 Seiten das ausführlichste Werk auf dem deutschen Markt.

Im ersten Teil des Buches wird auf Eigenschaften und Verhalten von Hirtenhunden eingegangen. Der zweite Teil bietet einen Überblick über die wichtigsten Hirtenhundrassen, und der dritte Teil schildert die Ausbildung und Haltung der Hirtenhunde.

Das Buch ist in fast schon wissenschaftlicher Sachlichkeit geschrieben, jedoch an jeder Stelle gut lesbar.

Ein weiteres Argument für dieses Buch, auch was speziell Kangals betrifft, ist, dass der Autor keine Überzeugungsarbeit leisten will, sich einen Kangal (oder anderen Hirtenhund) ins Haus zu holen. Er stellt Zusammenhänge und Rekationen dieser Hunde auf die Umwelt dar, bringt aber keine Argumente, warum man unbedingt einen solchen Hund besitzen sollte.

Insbesondere am Beispiel des Kangal finde ich das enorm wichtig, da viele von der Faszination und Andersartigkeit dieser Hunde gelockt werden und sich dann verführen lassen, einen zu kaufen. Nach 2 Monaten stellen sie dann fest, dass es ganz so einfach doch nicht ist mit diesen Hunden und geben Sie wieder ab, oder (noch schlimmer) setzen sie aus.

Durch gute, sachliche und objektive Bücher wie dieses können solche Spontankäufe vielleicht etwas eingedämmt werden. Daher geht meine Empfehlung ganz besonders ans diejenigen, die mit dem Gedanken spielen, sich einen Kangal anzuschaffen.

Für Menschen, die einen Kangal bereits besitzen, ist das Buch aber ebenfalls uneingeschränkt zu empfehlen, wegen seiner Ausführlichkeit und Informationsfülle.

5 Kommentare:

Michael Grotkamp hat gesagt…

Lasst diese Hirtenhunde da, wo sie herkommen.

Eine der wenigen noch arbeitenden Rassen. In Deutschland
sind Pervertierung, die latente Möglichkeit des falschen Platzes
neben dem falschen Besitzer, die Dichte fast überzivilisierten Lebens
oder der Unverstand der Bürokratie nur einige Gründe, die dem
Recht dieser Hunde auf ein Leben in Erfüllung, artgerechter Zufrieden-
heit oder auch Bewahrung ihrer wertbestimmenden Eigenschaften
entgegen stehen trotz aller Anpassungsfähigkeit canidischen Spezies.

mfG Michael Grotkamp

Andreas Nolle hat gesagt…
Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.
Andreas Nolle hat gesagt…

Ich hatte gerade meinen zweiten Leo mit nur 4 jahren verabschiedet. Bei wurden nur 4! Leider! Jetzt steht ich wteder da, mit "nur" einem Hund, der plötzlich keinen Spielkamerade mehr hat. Und ja ein (Hirten)hund gehört in die Natur. Und der Mensch sollte das Akeptieren und sich dann auch dem Hund Anpassen und nicht anderes rum. Drum finde ich solche Bücher Interessant. Ich habe ein Grudnstückstück 1500m2. Bin Frührentner, habe also ne Menge Zeit und... Alle Deutshen Rassen sind überzüchter, dank VDH! Der Leo wird nur im schnitt 7.5 Stand 2005, das haben meine beiden ersten Leos bei weiten nicht erreicht. Und ein Hund braucht einen Speilkameraden. Und viel Zeit um in der Natur sich aus toben. Die Meisten Arbeitenden Menschen haben ja leider werder die Zeit noch die Gelegenheit, das ihren Hund zu beiten, selbst wenn sie wollten. Ich werde mir einen Pothalander zu meinem Leo Aufnehmen, und möchte ihm einen so Art gerechten Platz bieten wie es nur geht. Ich mheme nur einen Wepen aus einer VDH und anderen Pokaljagt freien Polnischen Zucht auf. Den schon Deutsche Züchter, die in deutschland züchten, können keinen echten Hirtenhund züchten. Ihnen fehlt die richtige Schäfen Umgebung um iedal zu Züchten. Sind doch alles Pokaljäger, die so ihr minderndes Selbstwertgefühl so aufpebbeln wollen. Ein Hund gehört so oft es nur geht in die Natur und zu seinen Art genossen. Und will Beshcäftigt sein. Was ein normal Arbeitender Mensch seinem Hund gar nicht bieten kann, selbst wenn er es wollte. Die Deutschen und auch andere vermenschelichen den Hund zu sehr. Wer schaut denn schon nach den Bedürfnissen des Hundes? Wer? Ich werde mir das Buch zulegen und so Hoffen, ich kann dazu lernen, im schlimmsten Fall das, dass Buch für mich nicht das richtige war. Einen Hund sollte man nur aufnehmen, wenn man dieselben Bedürfnisse wie der Hund hat. Der will in der Natur nicht nur 10 min. sein. Oder nur ne halbe stunde Gassi gehen uws. Viel zu oft wird der Hund zu irgendwas Missbraucht und bleibt auf der Strecke. Ich bin mit Hunden Groß geworden, dass wird dann mein erster Hirtnehund, ich möchte sicher gehen, dass es dem gut geht und alles tun was in meiner Macht steht tun, um den Hirtenhund art gerecht zu halten. Ich verspreche mir, dass mir diese Buch dabet behilflich sein wird.

Anonym hat gesagt…

Wer kennt die Privatadresse (post) von Herrn Schoke?? Bitte melden!
Ausserdem wird es ab Dezember 2014 ein Fachbuch (280 seiten) nur ueber die Rasse Çoban Köpeği (Kangal) geben!
Wahrscheinlich im Gollwitzer Verlag in Deutscher Sprache von Herrn Dr. Dirk Horst Emele und einer Amerikanerin deren Name ich leider z.Zt. vergessen habe.!!

Christiane hat gesagt…

@anonym: Die Privatadresse ist uns leider auch nicht bekannt. Sicher steht im Buch irgendeine Möglichkeit zur Kontaktaufnahme, wie wärs mit einfach mal kaufen und reinschauen? :) Ansonsten vielleicht mal beim Verleger anfragen, der wird die Adresse zwar nicht rausrücken, kann aber sicher eine Nachricht weiterleiten.

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